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Bern Freiburg Wallis Berner FDP zieht mit der EDU in die Wahlen

Für die Berner Stadtregierung nominiert die FDP vier Personen. Dazu macht sie eine Listenverbindung mit der EDU.

Neben ihrem amtierenden Gemeinderat Alexandre Schmidt hat die Stadtberner FDP Claudine Esseiva, Barbara Freiburghaus und Thomas Berger nominiert.

Alexandre Schmidt
Legende: Alexandre Schmidt möchte im November wiedergewählt werden. Keystone

Zudem haben die Freisinnigen an ihrer Parteiversammlung vom Montagabend eine Listenverbindung mit der EDU und deren Kandidaten Beat Gubser beschlossen. Alexandre Schmidt ist auch Kandidat für das Stadtpräsidium.

Damit haben alle grösseren Stadtberner Parteien ihre Gemeinderatslisten zusammengestellt. SP, GFL und Grünes Bündnis wieder mit einer RGM-Liste an. Eine gemeinsame Liste haben zudem GLP, BDP, CVP und EVP. Die SVP geht alleine in den Wahlkampf.

Die Stadtberner Wahlen sind am 27. November 2016.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Bei Wahlen Listenverbindungen zu organisieren war und ist stets legal. Was sich allerdings in diesem Fall die FDP mit einer Kleinstpartei (EDU) erhofft, ist schleierhaft und nicht nachvollziehbar! Mir scheint einmal mehr: Da schillert der "Trotzkopf" (Missgunst, Neid, usw.) der FDP durch: Jede "andere Partei" ist uns genehm, nur ja nicht mit der wählerstärksten Partei (SVP) eine gemeinsame Liste! Nun, die Parteien werden wissen, was sie tun. Hoffentlich auch die Wähler der Bundeshauptstadt!
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    1. Antwort von Adrian Flükiger (Ädu)
      @Bolliger: nun, dass der Freisinn in Bern von der SVP nichts wissen will, das verstehe ich durchaus. Was die an Kandidaten aufstellen in der Stadt Bern, ist nicht wählbar. Hier sind sie auch nicht die wählerstärkste sondern eine Randpartei - hier sagen zum Glück die anderen politischen Kräfte wo's lang geht! Folglich weiss das Wahlvolk sehr genau, was es tut und wen es wählt...-:)
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (robo)
      Ja, da haben Sie Recht, Herr Flükiger, in der Bundeshauptstadt haben "Andere" das "Sagen"! Die Frage bleibt aber weiterhin im Raum stehen: Warum ziehen dann sehr viele solvente Geschäftsleute und gut bezahlte Chefbeamte der Bundesverwaltung immer öfters in die Vorortsgemeinden? Bern ist zur Vandalen- und Anarchisten-Hochburg geworden (mit fast wöchentlichen Saubanner-Umzügen)! Zum Glück nicht wegen den nicht wählbaren SVP-Kandidaten, sondern wegen der links/grünen Stadtregierung, Herr Flükiger!
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  • Kommentar von Adrian Flükiger (Ädu)
    Mann o Mann - d FDP vo der Stadt Bern isch migottseu afe arm dra. Mit liberal het dä Zämeschluss nüt meh z' tüe. Hoffentläch geit dä Schuss e so richtig hinge use!
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