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Reitschule Bern Erich Hess strebt eine neue Abstimmung an

Im April genehmigte das Berner Stadtparlament einen Kredit von drei Millionen Franken für die Sanierung der Grossen Halle der Reitschule. Diese Halle soll vor allem besser isoliert werden und eine leistungsfähige Lüftung erhalten.

Fuchs und Hofer auch dabei

Erich Hess bestätigte am Samstag auf Anfrage eine Meldung der «Berner Zeitung». Zum Referendumskomitee gehören auch die beiden Stadtberner Grossräte Thomas Fuchs und Stefan Hofer (beide SVP) und der Präsident der Jungen SVP der Stadt Bern, Janosch Weyermann.

Bern sagte immer «Ja»

Schon fünfmal hat sich das Stimmvolk der Bundesstadt an der Urne hinter das autonome Kulturzentrum gestellt.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Hanspeter Müller (HPMüller)
    Die Reitschule in Bern ist unter Denkmalschutz. Die Stadt Bern ist deshalb verpflichtet das Gebäude nicht verlottern zu lassen. Eine bessere Isolierung und bessere Belüftung sind angesichts der hohen Nutzung wichtig. Egal wie man zu den Aktivitäten in der Reitschule steht ist es mit einem Protest-nein der SVP nicht getan, die Herren Hess und Fuchs müssten auch noch aufzeigen, wie sie denn dem Denkmalschutz gerecht werden wollen. Konstruktive Vorschläge waren aber noch nie deren Stärke.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    All die gut gemeinten Versuche der SVP, die Berner "Anarchisten und Vandalen-Kaserne" (Reitschule) in Bern endlich zu beseitigen, kommt mir vor, wie wenn einer im lecken Ruderboot das eindringende Wasser mit einem Kaffee-Löffeli ausschöpfen will, um damit der Untergang zu verhindern! Die linke Berner Stadtregierung (und leider auch der Berner Grosse Rat!) wollen dieser Schandfleck einfach nicht abreissen. Sogar die (wenigen) Urnengänger(innen) verweigern sich immer einer endlichen Entfernung!
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    1. Antwort von roland goetschi (pandabiss)
      Sie dürfen von der Reitschule halten was Sie wollen. Das Berner Stimmvolk hat mehrmals für deren Erhalt gestimmt. Wo ist jetzt Ihr ach so "Heiliger" und unantastbarer Volkswille? Oder zählt der nur bei Entscheidungen die in Ihr Weltbild passen?
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Hätten Sie meinen obigen Kommentar sachlich und emotionslos gelesen, müssten Sie mich nicht belehren und schulmeistern, Herr "goetschi"! Ich habe klar die beiden Seiten beschrieben: Der Wassereinbruch im lecken Boot und die mehrmalige Ablehnung der (leider jeweils sehr wenigen) Stimmbürger(innen) in der Stadt Bern! Wir sind uns über die Fakten ja völlig einig!
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    3. Antwort von Hanspeter Müller (HPMüller)
      Herr Bolliger, die Stadtberner Politik mit einem lecken Ruderboot zu vergleichen und der Regierung ihre demokratische Legitimierung abzusprechen ist sehr überheblich. Wenn Sie goetschi "schulmeistern" vorwerfen sollten Sie vielleicht Ihren eigenen Kommentar nochmals überdenken. Von "sachlich und emotionslos" finde ich da jedenfalls nicht gerade viel.
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    4. Antwort von Hanspeter Müller (HPMüller)
      @ Bolliger: Ihr Text strotz auch nicht gerade von Sachlichkeit und Emotionslosigkeit. Die Reithalle untersteht dem Denkmalschutz. Sie kann nicht abgerissen werden. Und die Stadt Bern mit einem lecken Ruderboot zu vergleichen ist beleidigend. Sie scheinen tatsächlich nicht viel von Demokratie zu halten, wenn Sie 5 Volksabstimmungen und eine demokratisch legitimierte Stadtregierung in Zweifel ziehen.
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