Festbilanzen nach Prachtswochenende: So macht's wieder Freude

Das Wetter am Wochenende hätte nicht besser sein können für die zahlreichen Feste und Festivals. So ziehen die OK's des Thunfestes, des Buskers-Strassenmusikfestivals in Bern und des ersten Lakeland-Festival in Erlach eine sehr positive Bilanz. Da waren rund 200'000 Leute unterwegs.

Der Thuner Rathausplatz am Thunfest 2016 Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Thunfest 2016: Der Rathausplatz musste zuweilen abgesperrt werden, weil er voll war. zvg Thunfest, Manuel Lopez

Das Thunfest 2016 stand unter einem besonderen Stern: Neues OK, ein gekürztes Programm, sehr viele junge und einheimische Musikerinnen und Musiker, wieder Musikbändel-Pflicht.

Die Lehre aus dem Vorjahr, das in die Kasse des Thunfests ein Loch von 75'000 Franken riss. Nun hat ein rund 100'000 köpfiges Publikum diese Anstrengung honoriert. Susanna Ernst, die Präsidentin des Vereins Thunfest, rechnet damit, dass das Thunfest seine Altlasten massiv abbauen kann.

Glückliche Gesichter auch in Bern und Erlach

Auch das OK des 13. Buskers-Strassenmusik-Festivals in Bern zieht eine rundum positive Bilanz. Es sei ein sehr friedliches und mit rund 77'000 Personen gut besuchtes, künstlerisch reichhaltiges Fest gewesen.

Auch die Verantwortlichen des ersten Lakeland-Festivals in Erlach ziehen eine gute Bilanz. Rund 15'000 völlig entspannte Leute im Publikum und ein doch prominentes Musikangebot sei ein doch sehr gelungener Auftakt.

Alles in Allem waren an den drei Anlässen in Thun, Bern und Erlach rund 200'000 Leute unterwegs.