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Bern Freiburg Wallis Imagekampagne «Freiburg macht glücklich»

Auch ausserhalb des Kantons Freiburg sollen seine Vorzüge bekannter werden. Kostenpunkt: 800‘000 Franken jährlich. Der Staat übernimmt die Hälfte der Kosten.

Freiburg ist Durchgangsort zwischen Zürich und Genf, wenig präsent im Rest der Schweiz. Das soll sich ändern. Mit der Imagekampagne dieser öffentlich-privaten Partnerschaft soll die hohe Lebensqualität von Freiburg hervorgehoben werden.

«Geplant sind Aktionen innerhalb und ausserhalb des Kantons Freiburg», sagt Staatsratspräsident Beat Vonlanthen. Etwa an der MuBa Basel oder der Ausbildungsmesse in Zürich. «Es herrschen viele Vorurteile über Freiburg», fügt Beat Vonlanthen an. Oder man kenne den Kanton überhaupt nicht. Das wolle man mit der Kampagne ändern. «Wir wollen so mehr Investoren und Touristen anlocken».

Nach drei Jahren wird Bilanz gezogen, ob es sich gelohnt hat. Nebst dem Staat sind Unternehmen wie die Kantonalbank, die Freiburger Verkehrsbetriebe, die Handelskammer oder der Tourismusverband im «Verein Fribourgissima Image Fribourg».

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