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Bern Freiburg Wallis Jahreswechsel: Arbeit für Polizei, weniger Stress für Spitäler

Die Kantonspolizei Bern hatte in der Silvesternacht alle Hände voll zu tun. 190 Einsätze, wegen Streit und Schlägereien, Einbrüchen und Unfug. Auch die Feuerwehr hatte ordentlich zu tun. Weniger gefordert als in den Vorjahren waren aber die Notfall-Stationen der Berner Spitäler.

Etwas mehr Zeit, um mit Mineralwasser zu feiern: Das Team im Erwachsenen-Notfall des Berner Inselspitals.
Legende: Etwas mehr Zeit, um mit Mineralwasser zu feiern: Das Team im Erwachsenen-Notfall des Berner Inselspitals. zgv

Es sei ein arbeitsreicher Silvester gewesen, vermeldet die Kantonspolizei Bern. Neben dem üblichen Streit und den Schlägereien holten die Beamten einen Messerstecher aus einer Bar und packten drei Jugendleche, die mit einer Gasdruckpistole auf ein Berner Tram schossen.

Die Feuerwehren in Ins, Aarwangen und Gunten mussten ausrücken. Und in der Nacht auf Donnerstag auch die Feuerwehr Biel. Abermals brannte in den Morgenstunden ein Auto - wie immer wieder seit zweieinhalb Jahren.

Weniger Andrang in den Spitälern

Eine verhältnismässig ruhige Silvesternacht vermelden die Notfallstationen der öffentlichen Berner Spitäler. Der Andrang von Kindern und Jugendlichen war halb so gross wie sonst üblich und auch bei den Erwachsenen gab es weniger Patienten. Kein einziger betrunkener Jugendlicher und keine Patienten wegen Autounfällen unter Alkoholeinfluss, bilanziert das Inselspital.

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