Mario Pessina: «Für eine solche Messe braucht es viel Herzblut»

Nach 25 Jahren ist Schluss: Mario Pessina organisiert in diesem Jahr zum letzten Mal die Berner Ferienmesse. Dies sei nicht nur ein Ort, wo Ferien gebucht werden. Die Ferienmesse wolle auch Emotionen und Ferienträume vermitteln.

Porträt von Mario Pessina, Organisator der Berner Ferienmesse Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Mario Pessina: «Ich habe noch nie eine richtige Weltreise gemacht. Das möchte ich nun nachholen.» zvg

Seit 1988 ist die Berner Ferienmesse mit dem Namen Mario Pessina verbunden. Der 61jährige Bündner organisiert die Messe für Ferien und Gesundheit heuer zum 25. Mal.

Ferien seien ein emotionales Thema, das jede und jeden betreffe, erklärt er das Erfolgsrezept der Messe, die Jahr für Jahr Tausende von Besucherinnen und Besucher in die Hallen der BEA Bern Expo lockt.

Natürlich könne man seine Ferien auch im Internet buchen, sagt Mario Pessina. Aber an der Messe habe man halt die Gelegenheit, mit einer Person die Ferienpläne zu diskutieren. Es sei nicht mehr so, dass die Besucher kiloweise Prospekte nach Hause schleppten. «Die Leute wissen heute sehr genau, was sie wollen.»

Die Ferienmesse Bern dauert vom 10. bis 13. Januar. Abgesehen vom Besuch an einem Stand eines Reiseveranstalters werden auch zahlreiche Präsentationen über mögliche Ferienziele angeboten. Die seien jeweils sehr beliebt, sagt Mario Pessina.