Zum Inhalt springen

Bern Freiburg Wallis Schlägerei zwischen Jugendlichen im Durchgangszentrum Bäregg

Im Durchgangszentrum Bäregg in Bärau ist es in der Nacht auf Sonntag zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Fünf jugendliche Asylsuchende mussten im Spital ärztlich versorgt werden.

Nach ersten Aussagen soll es im Zentrum für unbegleitete minderjährige Asylsuchende im Emmental zunächst zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren gekommen sein. Daraufhin hätten mehrere Personen versucht, die Beteiligten zu trennen, heisst es in einer Mitteilung der kantonalen Jugendanwaltschaft und der Kantonspolizei Bern.

Junge Asylsuchende sitzen an Tischen
Legende: Unbegleitete minderjährige Asylsuchende, hier in einem Zentrum in Davos Symbolbild Keystone

Nachdem bei der Polizei um 1.15 Uhr eine Meldung einging, rückte diese sofort aus. Beim Eintreffen waren die beteiligten Personen bereits teilweise wieder voneinander getrennt. Die Polizei konnte die Situation laut der Mitteilung schliesslich beruhigen. Mehrere Jugendliche müssen sich vor der Justiz zu verantworten haben.

Auch in einem Zentrum für unbegleitete minderjährige Asylsuchende in Unterseen war es Anfang Juni zu einer Massenschlägerei gekommen. Dort weitete sich die Auseinandersetzung auf zwei Dutzende junge Leute aus. Ein 16-jähriger wurde leicht verletzt.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Hans König (Hans König)
    Das sind im Moment die kleinen Früchte der linken Asylpolitik und der überbordenden Einwanderung. Es sind die Vorboten und Anzeichen, wie es in 10 bis 20 Jahren in der Schweiz aussehen wird. Schlägereien, Mord und Vergewaltigungen werden an der Tagesordnung sein (wie in den grossen Städten Frankreichs und den USA). Die Verschiedenheiten dieser Kulturen kann man nicht unter einen Hut bringen. Dazu kommt, dass wie Schweizer/innen diesen Blödsinn mitfinanzieren.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Adrian Flükiger (Ädu)
      @König: schon in den Filmen "Ueli der Knecht usw." haben sie sich in dieser Region immer mal wieder geklopft. Scheint irgendwie auch in die Gene der heutigen jugendlichen Raufbolde transferbar zu sein. Also: nicht überbeissen, gehört wie Gotthelf zum Emmental.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Solche Ereignisse zeigen klar und deutlich, dass es sich bei solchen renitenten und gewaltbereiten Jugendlichen nicht um schutzsuchende, an Leib und Seele, verfolgte "Flüchtlinge" handelt Wer sich so verhält, hat alles "verspielt", eine "bessere Lebenssituation" in Europa zu bekommen: Innert 24 Stunden müssten solche (meist illegale, elternlose) "Einwanderer" dorthin geschickt werden, wo sie her kamen...! (wir gehören ja schliesslich zum Schengenraum!).
    Ablehnen den Kommentar ablehnen