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Bern Freiburg Wallis Untersuchung wegen Mordes eröffnet

Die 38jährige Frau, die Anfang Oktober in Thunstetten getötet wurde, hätte in einem Betrugsfall als Zeugin aussagen sollen. Gegen den mutmasslichen Täter wurde eine Untersuchung wegen Mordes, eventuell vorsätzlicher Tötung, eingeleitet.

Ein Polizeiauto
Legende: «Getötete Frau war als Zeugin in einem Betrugsfall vorgeladen», sagt die Berner Kantonspolizei. Symbolbild Keystone

Seit 2012 läuft gegen einen 53jährigen Mann ein Verfahren, weil er ungerechtfertigt IV-Gelder bezogen haben soll. In diesem Zusammenhang wurde der Mann sowie weitere Personen einvernommen. Am 10. Oktober hätte auch die 38jährige Frau als Zeugin in dem Betrugsfall aussagen sollen, wie die regionale Staatsanwaltschaft
und die Berner Kantonspolizei am Freitag mitteilten.

Doch nun ist die Frau tot. Sie wurde am 1. Oktober in ihrer Wohnung in Thunstetten mit einem Messer angegriffen und erlag wenig später ihren Stich- und Schnittverletzungen. Einige Stunden nach der Tat nahm die Polizei in Langenthal den 53jährigen, mutmasslichen Täter fest. Er bestreitet die Vorwürfe.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Alexander Moser, Interlaken
    Wieder einmal verschweigt SRF - im Gegensatz zu anderen Medien - die Herkunft des "mutmasslichen Täters". Und auch die Tatsache, dass die Tatwaffe beim "mutmasslichen Täter" gefunden wurde, wird verschwiegen - schliesslich könnte er ja ein Opfer sein und eine Therapie benötigen, der arme Kerl!
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