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Bern Freiburg Wallis Ursula Wyss will Stadtpräsidentin von Bern werden

Die Berner Bau- und Verkehrsdirektorin wird seit längerem schon als mögliche Nachfolgerin von Stadtpräsident Alexander Tschäppät gehandelt.

Porträt von Ursula Wyss
Legende: Ursula Wyss will an die Spitze der Berner Stadtregierung. Keystone

Die Stadtberner SP-Gemeinderätin Ursula Wyss will im November 2016 als Stadtpräsidentin kandidieren. Ihr Entscheid freut die Parteileitung, wie die SP in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Die Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün habe Gestaltungswillen bewiesen und bereits wichtige Pflöcke eingeschlagen.

Die ehemalige Nationalrätin und heutige Gemeinderätin habe stets grosse Unterstützung in Bern genossen. So sei sie mehrmals mit besten Resultaten gewählt worden, schreibt ihre Partei. Vorbehalten bleibt noch die Nomination von Wyss durch die SP Stadt Bern.

Derzeit finden zwischen der SP, dem Grünen Bündnis und der Grünen Freien Liste Verhandlungen über die Weiterführung des Rot-Grün-Mitte-Bündnisses statt. Die SP möchte das Bündnis weiterführen, wie sie schreibt. Als wählerstärkste Partei erachten die Sozialdemokraten ihren Anspruch auf eine Kandidatur für das Stadtpräsidium als berechtigt.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von p.keller, kirchberg
    Ein finanziell interessanter Posten.
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  • Kommentar von P. Stauffer, Bern
    Ja, ja die Frau Wyss, uns preist Sie die Vorzüge der Volksschule an und selber schickt sie ihren Sohnemann auf ein privates Gymnasium. Aus beruflichen Gründen sei das leider nicht anders möglich. Da die Schule bilingue ist, könne er jetzt fliessend Französisch sprechen. Schön für sie. Ich wähle sie und ihre (Schein-)Sozialisten auf keinen Fall und ermögliche so ihren Kindern den Besuch einer "normalen" integrativen multikulti Schule.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Vorweggenommen: Meine Bedenken richten sich nicht gegen Ursula Wyss, als Frau und Mensch. Es geht mir um das Faktum, ob jemand, der nur immer "Schulbank-Insasse" oder Politiker war, das Amt eines STADT-PRAESIDENTEN überhaupt ausüben könnte! Eine Stadt lebt von der Wirtschaft, von Geschäftsleuten, von Dienstleister, und vorallem von Menschen, die tagtäglich Selbstversorger sind, für sich und Familie! Büezer und Angestellte, die mit Arbeit und nicht nur mit Klassenkampf und Forderungen leben!
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