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Wahlen im Wallis Walliser Regierung: Niemand gewählt, CVP an der Spitze

Die drei CVP/CSP-Kandidaten liegen vor Esther Waeber-Kalbermatten (SP) und Stéphane Rossini (SP). Oskar Freysinger (SVP) auf Platz 6. Der zweite Wahlgang ist am 19. März.

  • Wie die Walliser Regierung neu aussieht, ist noch nicht klar. Niemand hat das absolute Mehr erreicht.
  • Die drei CVP/CSP-Kandidaten führen die Rangliste an, zuoberst Christophe Darbellay.
  • Die beiden SP-Zugpferde sind auf Rang vier und fünf.
  • Der bisherige SVP-Staatsrat Oskar Freysinger landete auf Rang sechs.
  • Die Walliser Regierung hat 5 Sitze.
  • Wer im zweiten Wahlgang am 19. März alles wieder antritt, ist noch nicht klar.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 18:02

    Wir beenden den Liveticker zu den Walliser Staatsratswahlen. Reaktionen und die Resultate der Grossratswahlen folgen auf srf.ch/wallis

    Hier können Sie unsere Berichterstattung vom Sonntagnachmittag nachlesen.

    Am Liveticker war Elisa Häni.

  • 17:32

    Die Rangliste des ersten Wahlgangs

    Kandidierende
    Stimmen
    Christophe Darbellay (CVP)
    51'160
    Jacques Melly (CVP) bisher

    50'518
    Roberto Schmidt (CSPO)
    49'964
    Esther Waeber-Kalbermatten (SP) bisher

    34'120
    Stéphane Rossini (SP)
    32'788
    Oskar Freysinger (SVP) bisher
    30'857
    Nicolas Voide (CVP)
    26'305
    Jean-Michel Bonvin (CSP)
    22'763
    Frédéric Favre (FDP)
    22'731
    Sigrid Fischer-Willa (SVP)
    20'185
    Thierry Largey (Grüne)
    17'890
    Jean-Marie Bornet (RCV)
    17'389
    Claude Pottier (FDP)
    16'798
    Absolutes Mehr

    60'793
  • 17:27

    Schlappe für Oskar Freysinger

    Im ersten Wahlgang landet der SVP-Staatsrat auf Rang 6. Vor vier Jahren war er mit dem besten Resultat gewählt worden.

    Die drei CVP/CSP-Kandidaten führen die Rangliste an, gefolgt von SP-Staatsrätin Esther Waeber und dem SP-Kandidaten Stéphane Rossini.

    Das absolute Mehr hat niemand erreicht.

    Legende: Video Freysinger: «Ich wurde die letzten vier Jahre ‹verdreckelt›» abspielen. Laufzeit 03:25 Minuten.
    Aus News-Clip vom 05.03.2017.
  • 17:22

    Resultat erster Wahlgang

    Niemand erreicht das absolute Mehr.

    https://votel.vs.ch/sites/votel/DE, Link öffnet in einem neuen Fenster

    Der zweite Wahlgang ist am 19. März.

  • 17:11

    «Methode von Trump hat nicht funktioniert»

    Christophe Darbellay (CVP) ist überrascht und erleichtert über den grossen Abstand zwischen ihm und Nicolas Voide. Letzterer ist zwar in der CVP, kandidierte aber auf der Liste von Oskar Freysinger (SVP). «Freysinger versuchte, das Wallis zu spalten und die Methoden von Donald Trump zu importieren», sagt Darbellay. Doch diese Strategie sei nun nicht aufgegangen.

    Legende: Audio Christophe Darbellay erleichtert (5.3.2017) abspielen. Laufzeit 00:14 Minuten.
    00:14 min, aus Regi BE FR VS vom 05.03.2017.
  • 17:00

    Verzögerung bei der Auszählung

    Die Auszählung in Sitten und Martigny zieht sich in die Länge. Am Nachmittag hiess es, das Schlussresultat der Staatsratswahlen komme um etwa 16 Uhr.

  • 16:20

    Duell Darbellay – Voide: Klarer Fall

    Christophe Darbellay (CVP) stand im direkten Duell mit Nicolas Voide, dem «inoffiziellen» CVP-Vertreter auf der SVP/rechtsbürgerlichen Liste, weil die beiden im gleichen Bezirk wohnen. Nun ist klar: Im ersten Wahlgang liegt Darbellay mit grossem Abstand vor Voide.

    Zu den Zwischenresultaten, Link öffnet in einem neuen Fenster

    Jacques Melly, Christophe Darbellay und Roberto Schmidt.
    Legende: Das offizielle CVP/CSP-Trio (v.l.): Jacques Melly (bisher), Christophe Darbellay und Roberto Schmidt. SRF
  • 16:05

    Warten auf das Schlussresultat

    Noch fehlen die Resultate aus 5 Unterwalliser Gemeinden:

    • Martigny
    • Nendaz
    • Orsières
    • Sion
    • St-Maurice
    Leute auf der Gasse vor dem Rathaus
    Legende: Beine vertreten vor dem Rathaus in Sitten. SRF
  • 15:31

    Enttäuschter Oskar Freysinger

    Oskar Freysinger (SVP) kann nicht mehr an das Glanzresultat herankommen, das er bei seiner Wahl in den Staatsrat vor vier Jahren erreichte. Gemäss Zwischenresultat ist er auf Platz 5. «So schlimm habe ich es nicht erwartet», sagt er dazu.

    Legende: Audio Enttäuschter Oskar Freysinger (5.3.2017) abspielen. Laufzeit 00:20 Minuten.
    00:20 min, aus Regi BE FR VS vom 05.03.2017.
  • 14:58

    Oberwalliser Solidarität

    Ein Blick auf die Resultate der Gemeinde Brig-Glis zeigt, wie wichtig im Oberwallis die Herkunft der Kandidaten ist. Esther Waeber-Kalbermatten und Stéphane Rossini traten gemeinsam auf der SP-Liste an. Ihre Resultate in Brig liegen aber weit auseinander.

    Allerdings könnte Esther Waeber auch einen Bonus als bisherige Staatsrätin haben.

    Liste der Resultate aus Brig: Esther Waeber erhielt 2637 Stimmen, Stéphane Rossini 512.
    Legende: So unterschiedlich schnitten die SP-Kandidatin aus dem Oberwallis und der SP-Kandidat aus dem Unterwallis in Brig ab. vs.ch
  • 14:35

    Das absolute Mehr wird nicht erreicht

    Rangliste Zwischenstand 14:33 Uhr
    Legende: Rund 80 Prozent der Gemeinden sind ausgezählt. Gemäss Zwischenstand erreicht niemand das absolute Mehr. vs.ch
  • 14:20
    Silvia Graber (links) und Priska Dellberg.
    Legende: Für SRF im Rathaus Sitten: Unsere Korrespondentinnen Silvia Graber (links) und Priska Dellberg. SRF
  • 14:08

    «Gemäss Zwischenresultat ist absehbar, dass Oskar Freysinger (SVP) dieses Mal weniger gut abschneiden wird als vor vier Jahren», sagt SRF-Walliskorrespondentin Priska Dellberg.

    Freysinger wurde vor vier Jahren mit dem besten Resultat in die Walliser Regierung gewählt.

    Oskar Freysinger
    Legende: Oskar Freysinger SRF
  • 14:00

    Das Auszählen geht zügig voran – das Resultat wird um etwa 16 Uhr erwartet.

  • 13:52

    CSP-Politiker Roberto Schmidt kandidierte mit dem amtierenden Staatsrat Jacques Melly (CVP) und dem ehemaligen Parteipräsidenten der CVP Schweiz, Christophe Darbellay auf einer gemeinsamen Liste der CVP/CSP.

    Roberto Schmidt
    Legende: Roberto Schmidt (CSPO) SRF
  • 13:37

    Roberto Schmidt hat derzeit die Nase vorn. Der Gemeindepräsident von Leuk und Nationalrat will als Vertreter der CSP Oberwallis den Sitz des abtretenden CVP-Staatsrats Jean-Michel Cina (ebenfalls aus dem Oberwallis) erben. Noch fehlen aber rund ein Drittel der Walliser Gemeinden.

    Rangliste
    Legende: 79 von 126 Gemeinden sind ausgezählt – das ist die provisorische Rangliste. vs.ch
  • 13:21

    Das Schlussresultat für den Staatsrat wird am späteren Nachmittag erwartet. Voraussichtlich wird ein zweiter Wahlgang am 19. März nötig sein.

  • 13:06

    Start des Tickers

    Guten Tag, wir beginnen unsere Berichterstattung zu den Walliser Wahlen. 67 von 126 Gemeinden sind bereits ausgezählt: https://votel.vs.ch/sites/votel/DE, Link öffnet in einem neuen Fenster

Kantonsparlament

  • Mit einem neuen Wahlsystem sollen die kleineren Parteien im Kanton nicht mehr benachteiligt sein. Die Mehrheitspartei CVP dürfte deshalb weiter verlieren.
  • Die 130 Sitze werden auch regional neu verteilt: Das Oberwallis verliert vier seiner bisher 38 Sitze.
  • Das Resultat wird am Sonntagabend erwartet.

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25 Kommentare

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  • Kommentar von K. Räschter (K. Räschter)
    Da macht es einem Angst, wenn Leute wie Christoph Darbelley im Wallis gewählt werden, welche damals als Nationalrat vielfach "mit gespaltener Zunge" die Leute zum Narren gehalten haben und im Vordergrund Wasser predigten aber im Hintergrund Wein tranken. Scheinheilig einfach.
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  • Kommentar von Marlies Artho (marlies artho)
    Wenn ich nun die erste Liste der Wahl sehe,beängstigt mich dies ein wenig,weil die Dominanz der CVP und SP regiert.Warum werden andere Parteien verdrängt mit fragwürdigen Flyers die in die Haushalte verteilt wurden,wie man lesen konnte.Denke eine Meinungsvielfalt,in einem Staatsrat würde eher zu einer Ausgewogenheit führen. Nun die Stimmbürger haben fürs erste gewählt,entschieden ist noch nichts.Als Bürgerin vor Ort,würde ich mich fragen, ob eine einseitige Regierung wirklich gut sein kann.
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    1. Antwort von László Schink (gegen_links_grün)
      Frau Artho, zählt man die Wähleranteile der C-Parteien mit jenen von SP und Grünen zusammen, die miteinander paktierten, so kommt man auf etwa 60% und zu dieser Reihenfolge im 1. Durchgang, was wenig verwunderlich ist, aber unterschlagen wird von vielen Medien.
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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Der Freysinger hat einfach zu wenig Kinder gezeugt - das führt im Wallis an manchen Orten zu Stimmeneinbussen .
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