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Graubünden Bündner Prominenz feiert den Tourismusaufschwung

Die Feiertage haben gezeigt: Dem Bündner Tourismus geht es wieder besser. Aber wie sind die Aussichten? Am Neujahrstreffen der Bündner Politiker und Wirtschaftsleute herrscht Optimismus.

Am Neujahrs-Apéro der Tourismusorganisation Graubünden Ferien treffen sich jedes Jahr die Exponenten aus der Bündner Politik und Wirtschaft. Bei Gerstensuppe und Churer Röteli wünscht man einander ein frohes neues Jahr.

In diesem Jahr haben besonders die Touristiker etwas zu feiern. Über die sonnigen Festtage waren so viele Touristen in Graubünden wie schon lange nicht mehr. Ausserdem würden diese auch wieder Geld ausgeben, so die zufriedenen Geschäftsleute.

Nur Einzelne äusserten sich gegenüber dem «Regionaljournal Graubünden» von Radio SRF kritisch zu der Situation im Bündner Tourismus. Leo Jeker, der als «Schneekanonen-Pionier» aus Savognin bekannt wurde, bremste die Euphorie etwas: «bei diesen Konstellationen sind solche Ergebnisse keine Kunst». Es sei deshalb wichtig, dass künftig auch die Einheimischen wieder mehr Wintersport betreiben würden, so Jeker.

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