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Corona-Übersicht Graubünden Lehrabschluss am Plantahof trotz Corona Krise

  • Der Plantahof will an den Lehrabschlussprüfungen festhalten.
  • Nur noch 25 der 800 Bündner Hotels sing geöffnet.
  • Der Kanton kontrolliert Baustellen schärfer.
  • Das Misox will strengere Massnahmen.
  • Das Kantonsspital stock die Intensivplätze auf.
  • Im ganze Kanton Graubünden gilt ein Feuerverbot.

Weitere Infomationen

Freitag, 27. März: Lehrabschlussprüfung trotz Corona
Am Plantahof in Landquart sollten etwa 80 Bäuerinnen und Bauern ihre Lehrabschlussprüfungen schreiben. Und an diesen Terminen halte man fest, betont die Landwirtschaftsschule. Aktuell werden die Inhalte übers Internet vermittelt, beispielsweise mit Videostreams. Die Prüfungen im April sollen in einem grossen Tagungssaal und gestaffelt stattfinden. Ein entsprechendes Gesuch ist noch beim Kanton hängig.

Donnerstag, 26. März: Mehr Kontrollen auf Baustellen
Der Kanton Graubünden kontrolliert Baustellen verstärkt in Bezug auf die vom Bund vorgeschriebenen Hygienemassnahmen. Wie die Regierung schreibt, könne man auch Baustellen, auf welchen die Regeln nicht eingehalten werden, wenn nötig schliessen.

Donnerstag, 26. März: Meiste Hotelbetriebe in Graubünden geschlossen
Laut Ernst Wyrsch, Präsident von Hotelleriesuisse Graubünden, sind von 800 Hotels gerade noch 25 geöffnet. Er rechnet bis jetzt mit Umsatzeinbussen von rund 100 Millionen Franken. Falls sich die Nachfrage aber auch im Sommer nicht erhole, könne es gut das Doppelte oder Dreifache werden.

Mittwoch, 25. März: Kantonsspital Graubünden hat Intensivplätze deutlich aufgestockt
Durch das Sanierungs- und Neubauprojekt, das zur Zeit beim Spital umgesetzt wird, sei man in der einmaligen Lage. «Die Eröffnung der neuen Intensivstation wäre eigentlich erst im Mai geplant gewesen, das haben wir nun vorgezogen», sagt Spital CEO Arnold Bachmann.

Die alte Intensivstation werde weiter betrieben, ergänzt Bachmann. Zusammen mit der Kinderintensivstation habe man nun 42 Intensivplätze, die alle mit Beatmungsgeräten ausgerüstet seien. Das sind mehr als doppelt so viele wie zuvor.

Mittwoch, 25. März: Feuerverbot Graubünden
Die Bündner Regierung hat ab Mittwoch ein vorsorgliches Feuerverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet erlassen. Der Grund: Das Coronavirus, das Polizei, Zivilschutz, Feuerwehr und Militär schon genug beschäftigt. Das Feuerverbot gilt bis auf Widerruf.

In der aktuellen Lage sei bei einem Brand nicht davon auszugehen, über genügend Helikopterpiloten und Einsatzkräfte von der Armee sowie vom Zivilschutz verfügen zu können.

Dienstag, 24. März: Keine April-Session im Bündner Grossen Rat
Der 120-köpfige Bündner Grosse Rat trifft sich im April nicht wie vorgesehen zur Sitzung. Die Präsidentenkonferenz sagte die viertägige Session wegen des Coronavirus ab. Nun suche man nach ausreichend grossen, alternativen Sitzungsräumen, damit das Parlament handlungsfähig bleibe.

Montag, 23. März : Misox will so strenge Massnahmen wie das Tessin
In einem Brief an die Bündner Regierung forderten die Behörden aus dem Misox, dass - wie im Tessin - die Baustellen und Industriebetriebe geschlossen werden. Der Kanton Graubünden verharmlose die Gefahr, die vom Coronavirus ausgehe, heisst es im Brief. Regierungsvertreter trafen sich zu einem Krisengipfel mit Vertretern aus dem Misox. Auf die Forderungen nach Massnahmen, die vom Bund als rechtswidrig angesehen werden, ist die die Regierung aber nicht eingegangen.

Samstag, 21. März: Churer Stadtpräsident hätte lieber Ausgehverbot Stadtpräsident Urs Marti sieht in der Begrenzung auf Gruppen von fünf Personen vor allem mehr Aufwand bei der Kontrolle. Er hätte ein Ausgehverbot bevorzugt.

Freitag, 20. März: Bündner Regierung erfasst Fachpersonal aus der Pflege I m Kanton Graubünden müssen sich Personen, die einen Pflegeberuf gelernt haben jedoch einer anderen Tätigkeit nachgehen,beim Kanton melden. Die Betroffenen dürfen wegen des Coronavirus keiner Risikogruppe angehören. Melden müssen sich die Personen auf der Vermittlungsplattform "Graubünden hilft", Link öffnet in einem neuen Fenster.

Regionaljournal Ostschweiz und Graubünden, diverse Sendungen ab 16.03.2020 17:30 Uhr; wies;sda

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