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Graubünden «Eine Gemeindefusion muss man mit der nötigen Ruhe angehen»

Ob Ilanz, Scuol oder Domleschg: In diversen Bündner Regionen sind Gemeindefusionen im Gang. In der Gemeinde Churwalden ist man schon einen Schritt weiter. Vier Jahre nach der Fusion gibt es aber noch immer Baustellen.

Legende: Audio «Wir freuen uns, dass sich die Gemeinden erweitert haben» (08.04.2014) abspielen. Laufzeit 16:24 Minuten.
16:24 min, aus Regi GR vom 08.04.2014.

Auf Anfang 2010 fusionierten Churwalden, Malix und Parpan zur neuen Gemeinde Churwalden. Es kam zu einer personellen Rochade: Der damalige Gemeindepräsident Thomas Hemmi wurde zum Vizepräsident, der Malixer Gemeindepräsident Ralf Kollegger übernahm neu das Präsidentenamt in der fusionierten Gemeinde Churwalden.

Vier Jahre später habe sich vieles eingespielt. Das sagen Kollegger, Hemmi, sowie Margrith Raschein, ebenfalls Mitglied des Gemeindevorstandes und wohnhaft in Parpan. Sie sprechen im «Regionaljournal Graubünden» von Radio SRF über die Entwicklung ihrer Gemeinde nach der Fusion.

Es gebe durchaus noch Baustellen, wie Gemeindepräsident Kollegger zugibt. So etwa bei der Landwirtschaft oder dem Gastwitschaftsgesetz. Insgesamt habe die Fusion aber vor allem Vorteile gebracht.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Urs Stähelin, St.Gallen
    Oft ist bei Gemeindefusionen nicht nur die unterschiedliche Finanzlage der Gemeinden ein Thema, sondern auch die Findung eines neuen gemeinsamen Gemeindewappens eine Herausforderung. Im Domleschg hat man sich gut gemeistert mit einem Apfelbaum: http://domleschg24.ch/pech-fur-alle-die-zu-fruh-fusioniert-haben-es-gibt-keinen-apfel-mehr/
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