Fasnachtswochenende ohne grosse Zwischenfälle

Die Churer Stadtpolizei zieht nach dem Fasnachtswochenende eine positive Bilanz. Sie leistete zusammen mit der Kantonspolizei 34 Einsätze. Meistens war Alkohol im Spiel.

Fasnachtsumzug Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Rund 23'000 Besucher verfolgten des Fasnachtsumzug in Chur. Zwischenfälle gab es keine. ZVG

Zu Vorfällen kam es in der Nacht auf Sonntag. Die Polizei musste wegen Tätlichkeiten, Sachbeschädigungen und Hilfeleistungen ausrücken. Zudem führte sie diverse Verkehrskontrollen durch. Ein Autolenker spielte allzu laut mit dem Gas und liess die Reifen quietschen. Er wurde angezeigt.

Die Stadtpolizei St. Gallen zieht ebenfalls eine positive Bilanz. Wie sie auf Anfrage erklärt, sei das Fasnachtswochenende extrem ruhig verlaufen.

Zu einem speziellen Einsatz wurden Beamte der St. Galler Kantonspolizei gerufen: Sie mussten einen «Bären» aus dem Winterschlaf wecken. Dieser war in Mels auf einem parkierten Elektrorollstuhl eingeschlafen.

Der als Bär verkleidete Fasnächtler wollte dort seinen Rausch ausschlafen. Laut Polizeimeldung machte er sich anschliessend auf den Weg zum Bahnhof.