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Grossratswahlen 2018 Die BDP verliert, die SP legt zu

117 von 120 Sitzen im Bündner Grossen Rat sind vergeben. In vier Kreisen wird ein zweiter Wahlgang nötig.

Video
BDP konsterniert – SP jubelt
Aus News-Clip vom 10.06.2018.
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Trotz zweitem Wahlgang kann man bereits einige Aussagen machen. Während die BDP Federn lassen muss, kann die SP sicher drei Sitze zulegen. Marginal sind die Verschiebungen aktuell bei der CVP (minus 1 Sitz), der FDP (plus 1 Sitz) und der GLP (plus 1 Sitz). Die SVP konnte in den ersten Wahlgängen nicht zulegen, verlor aber auch keine Sitze.

Legende:
Grossratswahlen in Graubünden Noch sind nicht alle Sitze vergeben: In einigen Wahlkreisen findet ein zweiter Wahlgang statt. SRF/RTR

In den Kreisen Jenaz, Thusis und Suot Tasna (je 1 Sitz) kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Erneut gewählt wird im Kreis Lugnez, wo der Sitz von Marcus Caduff neu besetzt werden muss. Caduff wurde in die Regierung gewählt.

Audio
Kleine Elefantenrunde
15:36 min, aus Regionaljournal Graubünden vom 10.06.2018.
abspielen. Laufzeit 15:36 Minuten.

In einigen Kreisen gibt es bemerkenswerte Resultate. So wurden mit Angela Casanova-Maron (FDP, Kreis Rhäzüns) und Luca Tenchio (CVP, Kreis Chur) zwei erfahrene Politiker nicht wiedergewählt. Im Kreis Chur schafft dafür der ehemalige Nationalrat Josias Gasser (GLP) den Sprung ins Kantonsparlament.

Video
«BDP verliert in Graubünden»
Aus News-Clip vom 10.06.2018.
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5 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Ich habe da ein Mathematisches Problem 117 + 4 gibt nach meiner Rechnung 121 ?
    1. Antwort von SRF Redaktion (SRF)
      Danke für ihre Rückmeldung. Die Zählung ist hier tatsächlich etwas kompliziert: Drei Sitze sind noch nicht vergeben. Marcus Caduff ist rechtmässig in den Grossen Rat gewählt. Dieser Sitz ist also vergeben. Weil er aber auch in die Regierung gewählt wurde, wird dieser Sitz nachträglich doch wieder frei.
  • Kommentar von Rolf Bolliger  (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Auch im Kanton Graubünden bleibt das Kantonsparlament klar und deutlich bürgerlich! Die grosse Mehrheit weis, dass man zuerst chrampfen und Steuern zahlen muss, bevor man das Geld für immer mehr Regulierungen und für die sozialen Hängematten verteilen kann!
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Neuerdings weiss man auch, dass GR nicht frei von Vetternwirtschaft ist. Conrad war für die SVP im Grossen Rat;-)
  • Kommentar von Peter Beutler  (Plinius)
    Wieder legt die SP bei kantonalen Parlaments-Wahlen kräftig zu. Dabei gilt in Bünden noch das Majorzsystem. Würde nach Proporz gewählt, wäre die SP höchstwahrscheinlich die sitzstärkste Partei.