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Graubünden Kopfkino mit viel Blut und Gewalt

Der Bündner Regisseur Achim Lenz bringt ein 2000 Jahre altes Epos auf die Churer Theaterbühne. Im Stück «Der Bürgerkrieg» geht es um den Krieg zwischen Julius Cäsar und Pompeius im ersten Jahrhundert vor Christus. Schwere aber spannende Kost, findet der SRF-Kulturredaktor.

Szene aus dem Theaterstück «Der Bürgerkrieg»
Legende: Sechs Schauspielerinnen und ein 2000 Jahre alter Text: Kino im Kopf für das Theaterpublikum. Keystone

Keine opulenten Kostüme und keine Action auf der Bühne. «Der Bürgerkrieg» lebt von sechs Schauspielerinnen die den 2000 Jahre alten Text zum Teil unisono rezitieren. Der Regisseur Achim Lenz nennt das ganze ein Chor-Theater.

Das Stück wurde diese Woche am Theater Chur uraufgeführt. «Es ist harte Kost, aber wer sich darauf einlässt, kann eintauchen in einen spannenden uralten Text», sagt SRF-Kulturredaktor Andreas Kläui.

«Der Bürgerkrieg» ist die erste von mehreren Bündner Premieren in dieser Theatersaison in Chur. Als nächstes bringt René Schnoz «Die Dunkelheit in den Bergen» von Silvio Huonder auf die Bühne.

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