St. Moritzer schauen den Amerikanern über die Schulter

An der Ski-WM in Vail / Beaver Creek ist auch eine Delegation der WM 2017 in St. Moritz dabei. Sie wollen wissen, wie die amerikanischen Kollegen mit den verschiedensten Herausforderungen umgehen.

Zieleinfahrten in Vail/Beaver Creek und in St. Moritz. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Lernen für die Heim-WM: Vail/Beaver Creek könnte ein Vorbild sein. Keystone / Montage SRF

Wie werden die freiwilligen Helfer verpflegt? Wie funktioniert die VIP-Betreuung? Welche Verkehrsmassnahmen braucht es? Nicht, dass die Organisatoren der Ski-WM 2017 dies nicht wüssten. Schliesslich gab es 2003 bereits eine Weltmeisterschaft in St. Moritz. Aber: «Man kann immer etwas lernen», sagt der St. Moritzer WM-Chef Hugo Wetzel.

Deshalb ist aus jeder Abteilung der WM-Organisation mindestens eine Person in den USA: Sport, Bauten, freiwillige Helfer, etc.

Unsicherheitsfaktor Wetter

Situationen wie die wetterbedingte Absage des Männer-Super-G-Rennens verfolgen die St. Moritzer besonders aufmerksam. Denn das sind Probleme, die auch auf St. Moritz zukommen können. Hier wolle man sehen, wie die amerikanischen Kollegen damit umgehen: «Sie sind sehr flexibel», sagt Wetzel.

Für die WM 2017 sieht es im Moment gut aus. Man sei absolut im Zeitplan, sagt Organisator Wetzel.

Aktuelles zur WM in Vail/Beaver Creek finden Sie jederzeit hier.