Zauberföte und die Dunkelheit in den Bergen

Das Theater Chur startet die neue Spielzeit mit der bekannten Operinszenierung «Eine Zauberflöte». Die Aufführung von Mozarts Oper sei ein langgehegter Wunsch, sagt Ute Haferbrug, Direktorin des Theaters Chur.

Inszenierung der Oper Zauberföte Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Deutschschweizer Erstaufführung: «Eine Zauberflöte» von Wolfgang Amadeus Mozart. zvg

Der junge Prinz Tamino wird von der Königin der Nacht ausgesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Unterstützung bekommt Tamino vom Vogelfänger Papageno. - So beginnt der erste Aufzug von Mozarts «Eine Zauberflöte». Mit der bekannten Operinszenierung startet das Theater Chur mit einer Deutschschweizer Erstaufführung, inszeniert von Peter Brooks. Mit der Aufführung der «Zauberföte» sei ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen, sagte Ute Haferbrug, Direktorin des Theaters Chur, am Freitag bei der Präsentation der neuen Spielzeit.

Die Volksoper hatte im November 2010 in Paris Premiere. Seither tourt sie durch die Welt. In Chur macht sie am 24./25. Oktober halt.

Insgesamt 15 Koproduktionen und 27 Gastspiele mit rund 100 Vorstellungen sind im Jahresprogramm des Theaters Chur aufgeführt. Das Jahresthema steht unter dem Motto «Zuflucht».

Auf dem Programm stehen auch Arbeiten von Bündner Autoren. So zeigt das Theater Chur im März 2014 die Uraufführung von Silvio Huonders Kriminalroman «Die Dunkelheit in den Bergen», und im April 2014 ist das Theaterstück «Notlösung» des Churer Autors Andri Perl zu sehen.