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Ostschweiz AFG steigt aus Küchengeschäft aus

Der Bauausrüster AFG Arbonia-Forster verkauft die beiden Schweizer Küchenbauer Piatti und Forster Schweizer Stahlküchen. Abnehmer ist der deutsche Hersteller Alno. Über den Kaufpreis haben die beiden Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

Firmeneingang der Forster Küchen mit grosser Tafel
Legende: Die Schweizer Küchenherstellerin Forster kommt in deutsche Hände. Keystone

Der deutsche Küchenbauer Alno würde die Marken Piatti und Forster unverändert und als eigene Organisation weiterführen, hiess es in einer Mitteilung. Auch die rund 500 Mitarbeiter der AFG Küchen AG würden übernommen.

«Der Verkauf hat einen positiven Einfluss auf die anvisierten finanziellen Ziele der AFG», erklärte Konzernchef Daniel Frutig in der Mitteilung. Seit geraumer Zeit will sich die AFG auf ihr Kerngeschäft Hülle und Raum fokussieren. Zukünftig sollen Gebäudehülle, Gebäudetechnik und Gebäudesicherheit im Zentrum stehen.

Alno erhofft sich aus der Übernahme Synergien im zweistelligen Millionenbereich. Das laufende Effizienzsteigerungsprogramm bei Piatti und Forster würde weitergeführt, weitere Vorteile ergäben sich ausserdem im gemeinsamen Einkauf, hiess es.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Bruno Hochuli, Reinach
    Natürlich war keine Schweizerfirma an AFG interressiert, In einigen Jahren werden vielleicht die Ostschweizer die Augen reiben, wenn Alon Küchen die Produktion nach Deutschland verlegt. Nun, dann wandern halt die Schweizer aus. Gleiches Recht für alle. Nur der Kanton TG wird dann eben rote Zahlen liefern.(Steuerausfälle)
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