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Ostschweiz Am eingeschlagenen Weg festhalten

Trotz dem deutlichen Nein der St. Galler Stimmbürger zur Ausgliederung der VBSG will sich der Stadtrat in Zukunft für eine bessere Koordination des öffentlichen Verkehrs einsetzen.

Links im Bild ein Postauto, rechts ein Bus der VBSG auf dem St. Galler Marktplatz.
Legende: Marktplatz St. Gallen: Sowohl Busse der VBSG verkehren hier, als auch das Postauto. Keystone

Zu viele Anbieter, zu viele Doppelspurigkeiten, zu wenig Effizienz. Dass VBSG, Postauto, Regiobus, die Appenzeller Bahnen und die SBB auf dem Platz St. Gallen ihre ÖV-Dienste anbieten, passt dem St. Galler Stadtrat schon länger nicht.

Mit der Ausgliederung der VBSG wollte er den Doppelspurigkeiten entgegen wirken. Trotz des deutlichen Neins des St. Galler Stimmvolkes vom Sonntag will der Stadtrat aber auch in Zukunft versuchen, die Situation auf dem Platz St. Gallen zu verbessern.

Beispielsweise durch Kooperationen mit anderen Anbietern, wie Stadtrat Fredy Brunner gegenüber der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» erklärt. Gleichzeitig fordert Brunner den Kanton auf, bei der Bestellung von ÖV-Leistungen darauf zu achten, Doppelspurigkeiten zu vermeiden, sprich andere Betriebe zu berücksichtigen. Er bleibt diesbezüglich aber realstisch: Bis dies aber sowiet sei, könne es noch einige Zeit dauern.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Janina Gruber, Sankt Gallen
    Der Stadtrat bzw die VBSG soll sich zuerst einmal um ihre Automaten kümmern. 9 von 10 mal kann man weder ein Ticket noch ein Abo lösen. Wenn man mit einer 10-er Note eine Tageskarte (Fr 6.20) kaufen möchte, erscheint die Fehlermeldung: "Es wird maximal 1 Banknote angenommen". Na..ich bezahle ja auch nur mit EINER Note. Dass man immer noch keine gute Lösung für Leute mit Abo bis zur Stadtgrenze, die ein Anschlussticket wollen,gefunden hat. ist peinlich.
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