Zum Inhalt springen
Inhalt

Aufwertung des Rheins Rhein: Vorher - Nachher

Der Rhein zwischen Maienfeld und Bad Ragaz soll renaturiert werden. Damit soll der künstlich begradigte Fluss aufgewertet werden.

Bildvergleich

Regler nach links verschieben Regler nach rechts verschieben
Legende:Der Rhein zwischen Bad Ragaz und Maienfeld soll sich stark verändern. Die Aufwertung soll bis im Herbst 2019 realisiert werden.Rheinaufweitung Maienfeld / Bad Ragaz

Die Projektierungsvariante für die Renaturierung des Rheins zwischen Maienfeld und Bad Ragaz wurde dem Stadtrat Maienfeld und dem Gemeinderat Bad Ragaz vorgestellt. Den betroffenen Behörden der Kantone St. Gallen und Graubünden wurde Anfang November das Projekt zugestellt. Bis zum Herbst 2019 soll es nun weiter ausgearbeitet werden.

Ausarbeitung bis Herbst 2019

Ziel der Rheinaufwertung ist die Renaturierung des künstlich begradigten Flusslaufs. Der rund 2,9 Kilometer lange Rheinabschnitt, welcher heute eine Flussbreite von 85 Metern aufweist, soll im Durchschnitt auf rund 174 Meter verdoppelt werden.

Nach den Rückmeldungen durch die Behörden und der Klärung von offenen Fragen, soll die Projektierungsvariante bis zum Herbst 2019 ausgearbeitet werden. Sollte sich zeigen, dass das Projekt im Verlauf der Planungen teurer wird als veranschlagt, behält sich die Bauherrschaft vor, das Vorhaben abzubrechen.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von N Zehner (ZeN)
    Wofür man alles Geld hat, gleichzeitig völlig absehbar nicht weiss, wie man AHV und Pensionen, Gesundheits- und Seniorenwesen längerfristig finanzieren will, Wasser- und Strasseninfrastruktur chronisch im Sanierungsrückstand sind, Energieversorgung soll auch noch auf den Kopf gestellt werden. Mich nimmt nur Wunder was unsere Nachfolgegenerationen zu uns Alten dann mal sagen werden, wenn sie all die aufgeschobenen Probleme soll lösen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Stefan Renevey (weissdassichnichtsweiss)
    Keine verständlichen. Platz 1: Kosten für solche nutzlosen Dinge Platz 2: Technokraten Platz 3: Ignoranz Platz 4: Haben wir nichts Besseres zu tun? Platz 5: Mein Nachbar, am Stammtisch hat gesagt... Platz 6: Hä?.. Um was gaht`s?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Josephk Ernstk (Joseph ernst)
    Dieses Projekt zu realisieren wäre wunderbar. Ich bin in der Gegend aufgewachsen und habe in guter Erinnerung, während der Sommerzeit, die schönen natürlichen Sandbänke !
    Ablehnen den Kommentar ablehnen