Bank Linth investiert zwölf Millionen

Die Geschäftsstellen in Uznach, Rapperswil und Siebnen werden in diesem Jahr umgebaut, wie die Bank mitteilt.

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Bildlegende: Die Bank Linth investiert in die Kunden und die Zukunft. Keystone

Wie sieht die Bank der Zukunft aus? Diese Frage hat sich die Bank Linth gestellt. Die Antwort gibt David Sarasin, Vorsitzender der Geschäftsleitung: «Wir setzen nach wie vor auf unsere Geschäftsstellen. Der persönliche Kontakt mit unseren Kunden wird in Zukunft noch wichtiger – deshalb steht er bei uns im Zentrum.»

Aus diesem Grund investiert die Bank in diesem Jahr rund zwölf Millionen Franken in die Erneuerung der Geschäftsstellen in Uznach, Rapperswil und Siebnen. Der Hauptsitz in Uznach wird laut Mitteilung komplett saniert. Ziel: Als erstes soll der Kunde die Mitarbeiter sehen und nicht eine Bankomatenwüste. Bis 2020 wollen alle Geschäftsstellen saniert sein.