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Ostschweiz Brutaler Raub in Flawil

Unter massiver Gewaltanwendung wurde am Montag Abend in Flawil ein Mann von mehreren Männern zusammengeschlagen, gefesselt und beraubt. Verletzt wurde das Opfer vor seinem Haus liegen gelassen.

Polizeischild
Legende: Polizei ermittelt in Flawil in einem brutalen Raubüberfall. Keystone

Das 46jährige Opfer wurde vor seinem Haus in Flawil von vier maskierten Räubern überwältigt und beraubt. Der Mann wurde beim Überfall verletzt und musste in ein Spital eingeliefert werden, wie die St. Galler Polizei mitteilte.

Der Mann fuhr mit seinem Auto von der Arbeit nach Hause. Um 19 Uhr stellte er vor dem Garagentor seinen Wagen ab und stieg aus. Vier maskierte Räuber überwältigten den Mann. Sie nahmen ihrem Opfer einen grösseren Geldbetrag ab, fesselten es und liessen es zurück. Gegen Mitternacht konnte der überfallene Mann sich von den Fesseln befreien und Hilfe holen.

3 Kommentare

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  • Kommentar von fritz peter friedli, 3427 Utzenstorf
    Es ist Besorgnis erregend! Weit haben wir es gebracht in der CH mit der Politik machet auf das Tor: Mit PFZ, mit Schengen. Keine Stunde, kein Tag keine Nacht geht mehr vorbei ohne dass Einbrüche, Diebstähle aller Art, Gewalt gegen Leib und Leben stattfindet. Darum sage ich mir diese Demütigung, dass man Überfallen, verletzt und gefesselt, ausgeraupt wird, dann über Stunden in Todesangst verbringen muss. Das kann nicht akzeptiert werden. Die Politik ist gefordert energisch dagegen vorzugehen.
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  • Kommentar von Hans König, Häusernmoos
    Personenfreizügigkeit mit den offenen Grenzen fördert solche kriminelle Taten zunehmend.
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    1. Antwort von fritz peter friedli, 3427 Utzenstorf BE
      Sehr Besorgnis erregend! Weit haben wir es gebracht in der CH mit PFZ und Schengen, keine Stunde, kein Tag, keine Nacht geht vorbei ohne dass Einbrüche, Diebstähle aller Art, Gewalt gegen Leib und Leben stattfindet. Darum sage ich, diese Demütigung akzeptiere ich nicht, dass man Überfallen, verletzt und gefesselt, ausgeraupt wird, dann über Stunden in Todesangst verbringen muss. Die Politik ist gefordert, muss die Ängste der Bürger wahrnehmen und die nötige Sicherheit wieder einfordern. Danke!
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