Figurentheater St.Gallen Die Geschichte der Weihnachtsgans Auguste

Auf den Weihnachtstisch in Deutschland kommt traditionell eine Gans. Und um solch eine Gans dreht sich das Stück «Die Weihnachtsgans Auguste», welches das Figurentheater St. Gallen spielt. Weil das Stück im vergangenen Jahr ein voller Erfolg war, gibt es nun eine zweiten Saison.

    • 1.
      Die Familie Löwenhaupt
      Papa Löwenhaupt ist das Oberhaupt der Familie und von Beruf Opernsänger. Zu der Familie Löwenhaupt gehört auch Mama Löwenhaupt, die 13-jährige Gerda und der fünfjährige Peterle. Eines Abends bringt Papa Löwenhaupt seiner Familie eine geheimnisvolle Kiste mit nach Hause. Inhalt: eine Weihnachtsgans. Diese soll pünktlich zu Weihnachten als Braten auf den Tisch.
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      Bildlegende: Tine Edel

    • 2.
      Erste Annäherung
      Der Kleine der Familie, der fünfjährige Peterle, entdeckt eines Tages, dass die Gans nicht nur watscheln und schnattern, sondern auch sprechen kann! Sie nennt sich Auguste.
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      Bildlegende: Tine Edel

    • 3.
      Die Freundschaft
      Peterle und die Gans Auguste verbringen ab da viel Zeit miteinander. Irgendwann entdeckt auch seine 13-jährige Teenager-Schwester Gerda, dass das Tier sprechen kann und findet sie «cool».
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      Bildlegende: Tine Edel

    • 4.
      Spaziergang durch die Stadt
      Der kleine Peterle und Auguste spazieren durch die Stadt St. Gallen, welche vom Figurentheater St. Gallen liebevoll und raffiniert dargestellt wird.
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      Bildlegende: Tine Edel

    • 5.
      Alles zusammen
      Peterle und Auguste baden auch zusammen. In dieser Szene sieht man die Schauspieler nicht, in anderen Szenen spielen sie jedoch nicht nur Figuren wie auf dem Bild, sondern auch Menschen.
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      Bildlegende: Tine Edel

    • 6.
      Die Jagd
      Peterle möchte, dass Auguste in einer Kiste neben seinem Bett schläft. Eines Abends steigt er zu ihr in den Keller hinunter und möchte sie zu sich holen. Auguste versteht dies nicht auf Anhieb und versucht zu fliehen. Das Figurentheater stellt die Jagd in einem kleinen Schattenspiel in einem Türenfenster dar.
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      Bildlegende: Tine Edel

    • 7.
      Es ist soweit
      Dann ist es soweit, Weihnachten steht vor der Türe. Papa Löwenhaupt gibt Gans Auguste Schlaftabletten zu fressen und rupft sie.
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      Bildlegende: Tine Edel

    • 8.
      Die Rettung
      Auguste wacht jedoch wieder auf. Oh Schreck: Wo ist das Federkleid? Inzwischen ist entschieden: Auguste muss nicht in den Topf, niemand in der Löwenhauptfamilie bringt das übers Herz. Damit sie nicht friert, strickt ihr Mama Löwenhaupt einen Federnersatz.
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      Bildlegende: Tine Edel

    • 9.
      Happy End
      Und so landet Gans Auguste zwar auf dem Weihnachtstisch, aber nicht als Braten, sondern als fünftes Mitglied der Familie Löwenhaupt.
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      Bildlegende: Tine Edel

    • 10.
      Die Autorin
      Frauke Jacobi hat die Original-Geschichte in eine Fassung für Figurentheater umgeschrieben. Dabei habe sie jeweils gleich schon die Bühnenbilder im Kopf und wisse auch bereits, wie die Figuren aussehen sollen.

Bildquellen: Tine Edel, SRF