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Ersatzwahl Ständerat SG Es braucht einen zweiten Wahlgang

Legende: Video Reaktionen auf die Wahl von Beni Würth, Susanne Vincenz-Stauffacher und Mike Egger abspielen. Laufzeit 02:22 Minuten.
Aus News-Clip vom 10.03.2019.
  • Bei der St. Galler Ständeratswahl erreichte im ersten Wahlgang keiner der sieben Kandidatinnen und Kandidaten das absolute Mehr.
  • Am meisten Stimmen holte Beni Würth (CVP), gefolgt von Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) und Mike Egger (SVP).
  • Der zweite Wahlgang ist am 19. Mai.

Der CVP-Kandidat und Regierungsrat Beni Würth machte zwar mit 37’613 Stimmen das beste Resultat, es reichte ihm jedoch nicht zum absoluten Mehr. Die FDP-Kandidatin und Kantonsrätin Susanne Vincenz-Stauffacher folgt ihm mit 25’071 Stimmen und der Neo-Nationalrat der SVP Mike Egger erreichte 18’947 Stimmen.

Keine Chancen hatten der Grüne Patrick Ziltener sowie die drei parteilosen Sarah Bösch, Alex Pfister und Andreas Graf. Der FDP gelang es in diesem Wahlgang nicht, den Ständeratssitz der zur Bundesrätin gewählten Karin Keller-Sutter zu verteidigen.

Tiefe Wahlbeteiligung

Die Wahlbeteiligung wurde im Vorfeld der Wahl um die 40 Prozent geschätzt. Bis am Sonntag gingen jedoch nur 31 Prozent der St. Gallerinnen und St. Galler an die Urne. Der zweite Wahlgang findet am 19. Mai statt. Dann reicht die einfache Mehrheit der Stimmen, um den Ständeratssitz zu erobern.

Ständeratswahl St.Gallen: Resultate 1. Wahlgang

Kandidierende
Stimmen
Beni Würth (CVP)
37'613
Susanne Vincenz (FDP)25'071
Mike Egger (SVP)
18'947
Patrick Ziltener (Grüne)8'236
Sarah Bösch (parteilos)2'693
Andreas Graf (Parteifrei)
2'242
Alex Pfister (parteilos)1'883
Absolutes Mehr
(wurde nicht erreicht - zweiter Wahlgang nötig)
48'511

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24 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Beni Würth als Ständerat kann ich mir gut vorstellen. Er bringt Erfahrung in Politik und Wirtschaft mit. Weil er Kompetent ist und eine ganzheitlich Politik betreibt, was man von den anderen Kandidaten nicht sagen kann. Wünsche ihm, dass er den zweiten Wahlgang gewinnt.
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  • Kommentar von David Anderson (Kronos Kratos)
    Wenn man für einen Sitz 150000fr investiert, hat man auch nicht vor dem Volk zu helfen. Jeder der was anderes erzählt hat immer noch nicht begriefen wie die Politik Zeit Jahren funktioniert
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  • Kommentar von David Anderson (Kronos Kratos)
    Die Wahlbeteiligung bleibt niedrig, weil es eigendlich egal ist welches Übel den Sitz übernimmt. Ändern wird sich sowieso nichts mit der jetzigen Politik. Als ob ihr im ernst denken könntet das diese Leute für das Volk sprechen. Die schauen nur für die Geldbörse der Wirtschaft und der der eigenen Partei. Sieht man ja das die drei grössten Parteien wieder die Nase vorn haben, obwohl alle 3 eine Politik führen die zum ...... Ist. Alles Leute an die Urne gegangen die in der jeweiligen Partei sind
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