Klares Ja zum neuen Stadtbuskonzept in Frauenfeld

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Frauenfeld haben am Wochenende den beiden Stadtbus-Vorlagen bei einer hohen Stimmbeteiligung von 51,7 Prozent mit grossem Mehr zugestimmt.

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Bildlegende: Frauenfeld sagt Ja zu mehr öffentlichem Verkehr und lässt sich das auch etwas kosten. zvg

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Frauenfeld haben am Wochenende den beiden Stadtbus-Vorlagen bei einer hohen Stimmbeteiligung von 51,7 Prozent mit grossem Mehr zugestimmt. Für das «Stadtbuskonzept 2014» wurden 5720 Ja eingelegtund 1969 Nein. Für die definitive Einführung der Stadtbuslinie 5 sprachen sich 5738 Stimmbürger aus, 1946 waren dagegen.

«Ein wichtiger Schritt in die Zukunft»

Nach dem klaren Ja des Gemeinderats befürworten damit auch die Frauenfelderinnen und Frauenfelder eine weitere Erschliessung des Stadtgebiets mit dem Öffentlichen Verkehr ebenso deutlich. «Damit könne der Stadtbusbetrieb nicht nur an das Wachstum der prosperierenden Stadt Frauenfeld angeglichen werden. Vielmehr sei dies auch ein wichtiger Schritt in eine aktive Zukunft», schreibt der Stadtrat in einer ersten Reaktion.

1'125'000 Franken für den öffentlichen Verkehr

Mit dem Bruttokredit von 750'000 Franken fahren während den Tagstunden mehr Busse. Zudem hiessen die Stimmberechtigten gleichzeitig 375'000 Franken pro Jahr gut. Damit wird die bis anhin im Testbetrieb laufende Buslinie 5 definitiv eingeführt.Gegen das neue Stadtbuskonzept wehrte sich die SVP mit einem Referendum.