Monica Sittaro will das Bildungsdepartement

Die 43-jährige FDP-Politikerin aus Teufen Monica Sittaro möchte am 8. März in die Ausserrhoder Regierung gewählt werden. Sie ist die jüngste Kandidatin im Rennen um einen Regierungsratssitz. Um die Bürger kennenzulernen, zu erfahren, was sie bewegt, reist sie durch den ganzen Kanton.

  • Alter
    43 Jahre
  • Familie
    verheiratet, keine Kinder
  • Berufliche Stationen
    Prorektorin, Gewerbliches Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen
  • Politische Stationen
    2005-2008 Vorstandsmitglied FDP Teufen
    2008-2011 Gemeinderätin Teufen, Schulpräsidentin
    Seit 2011 Kantonsrätin Appenzell Ausserrhoden
    Seit 2011 Mitglied der regierungsrätlichen Volksschulkommission
    Seit 2013 Co-Präsidentin der FDP Ausserrhoden
  • Freizeit
    Wandern, Skifahren, Kochen, Lesen, Zeit mit Freunden und Familie verbringen

Fünf Fragen an Monica Sittaro

Was
ist jeweils Ihre erste Tätigkeit, wenn Sie am Abend nach Hause kommen?
Das ist sehr unterschiedlich und hängt vor allem
von der Tageszeit ab. In der Regel erledige ich zuerst die private Post. Wenn
ich früh zu Hause bin, dann bereite ich gerne ein feines Nachtessen zu.
Was
ist Ihr grösster Tick/Ihre sonderbarste Eigenschaft?
Da müssten Sie jetzt meine Freunde
oder meinen Mann fragen. Was ich aber sagen kann: ich bin eine «Zitaten-Jägerin». Das heisst, ich sammle Zitate und besondere Sprüche ;-)
Welcher
persönliche Gegenstand schmückt Ihr Büro?
Ein Stein, in dem ein grossen Nagel steckt. Er
ist Symbol dafür, dass ich «Nägel mit Köpfen» mache.
Was
ist die grösste Baustelle im Kanton Appenzell Ausserrhoden?
Wir haben viele herausfordernde Bereiche. Einer der grössten ist wohl zurzeit die Umstrukturierung der Departemente.
Was
müsste Appenzell Ausserrhoden von einem anderen Ostschweizer Kanton lernen?
Von Innerrhoden: Sie treten sehr eigenständig
auf und vertreten ihre Position sehr akzentuiert zum Wohl des Kantons. = Mut zu
Neuem

SRF 1, Regionaljournal Ostschweiz, 17:30 Uhr