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Ostschweiz Nach Tumult: Elf Asylsuchende erwartet Schnellverfahren

Elf Männer aus Nordafrika randalierten im Empfangszentrum für Asylsuchende in Altstätten im St. Galler Rheintal. Nachdem sie festgenommen wurden, werden die Männer nun in Schnellverfahren durch die Staatsanwaltschaft verurteilt.

Zwei Asylsuchende kehrten am Donnerstagabend ins Empfangszentrum zurück. Interne Sicherheitsleute stellten fest, dass die beiden Männer neues Schuhwerk an den Füssen trugen und veranlassten eine Kontrolle.

Offenbar waren anderen Asylsuchende nicht damit einverstanden, wie ihre Landsleute von den Sicherheitsleuten kontrolliert wurden, heisst es im Communiqué der Polizei. Sie holten Stühle aus einem Raum und zertrümmerten diese.

Danach hätten sie versucht, eine Scheibe zwischen Eingangsschleuse und Innenraum einzuschlagen. Die Asylsuchenden zogen sich in ihre Schlafräume zurück und verbarrikadierten sich. Die Männer wurden von einer Sondereinheit der Polizei aus den Schlafräumen herausgeholt.

Die St. Galler Kantonspolizei schreibt im Communiqué von einem Grosseinsatz. Ingesamt standen 45 Angehörige der Polizei, der Grenzwache, der Staatsanwaltschaft, des internen Sicherheitsdienstes und der Ambulanz sowie drei Hunde im Einsatz.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von K. Räschter, Schweiz
    Wie lange schauen unsere Politiker diesem Asyltreiben noch zu, ohne dass endlich richtige und vorallem schnell greifende Gesetze geschaffen werden. Es muss endlich die Botschaft in der Welt draussen ankommen, dass die Schweiz kein Schlaraffenland ist, weder für die Einheimischen und auch nicht für Asylanten. Aber leider tragen unsere Linken und ihre verbündeten Parteien gerne die andere Botschaft in die Welt hinaus, dass wir ein Multi-Kulti-Kuschel-Paradies sind.
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  • Kommentar von Margrit Holzhammer, 8903 Birmensdorf
    Ingesamt standen 45 Angehörige der Polizei, der Grenzwache, der Staatsanwaltschaft, des internen Sicherheitsdienstes und der Ambulanz sowie drei Hunde im Einsatz. ...und alles vom Steuerzahler finanziert.....
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  • Kommentar von Niedermann, Zürich
    ....werden die Männer nun im Schnellverfahren durch die Staatsanwaltschaft verurteilt. WAU, ich bin beeindruckt und frage mich, verurteilt zu was? Wohl nie mehr zu spät ins Heim zu kommen, oder nur noch barfuss zu gehen, neue Schuhe trägt man ja nicht.
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