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Offenbar Affäre verschwiegen Muss Raiffeisen-Chef Patrik Gisel früher gehen als geplant?

Der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Schweiz wolle seinen CEO Patrik Gisel so schnell wie möglich loswerden. Das berichtet der «Tagesanzeiger» in der Ausgabe vom Donnerstag.

Ursprünglich war geplant, dass Patrik Gisel die Geschäfte der Bank bis Ende Jahr führt. Doch nun soll alles viel schneller gehen als vorgesehen. Lukas Hässig, der Herausgeber der Internetzeitung «Inside Paradeplatz», gilt als Branchenkenner: «Es stimmt. Der Verwaltungsrat führt Gespräche, um Patrik Gisel so bald wie möglich abzusetzen.»

Verheimlichte Liebschaft

Gemäss «Tagesanzeiger» hat der Verwaltungsrat das Vertrauen in den CEO Patrik Gisel verloren. Dieser soll eine Liebesbeziehung mit einer ehemaligen Raiffeisen-Verwaltungsrätin verschwiegen haben.

Bei Patrik Gisel geht es nicht mehr um die Frage, ob er gehen muss. Es geht nur noch darum, wann er gehen muss.
Autor: Lukas HässigHerausgeber «Inside Paradeplatz»

Raiffeisen Schweiz nimmt keine Stellung. Die Medienstelle lässt sich mit den Worten zitieren: «Zu Gerüchten nehmen wir keine Stellung.» Auf Anfrage heisst es aber, an der Delegiertenversammlung vom Samstag im Kanton Aargau werde mit Sicherheit noch kein Nachfolger für Patrik Gisel präsentiert.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Albrecht Lauener (LebendigeEthik)
    Was hat den eine Liebesaffäre damit zu tun...?!? Liebesaffären gibt es weiss Gott wie viel...? Kürzlich war auf SFR Sternstunde Philosophie zu vernehmen, dass in der Schweiz jeder fünfte (5!) ins Bordell geht... - ich kann mir das zwar nicht vorstellen; doch wenn die Recherchen stimmen, was soll den eine gelebte Liebesaffäre..?!? Der Kindergarten um Job-Bosse wird immer dreister..........
    Ablehnen den Kommentar ablehnen