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Ostschweiz Olma: Gute Geschäfte, aber weniger Besucher

Rund 375'000 Personen besuchten die Olma, welche heute Sonntag zu Ende ging. Trotz einem leichten Besucherrückgang sind Organisatoren und der Gastkanton Luzern zufrieden.

Gemeinsam im Boot: Ruedi Lustenberger, Nationalratspräsident, Nicolo Paganini, OLMADirektor, und Werner Fluder, OK-Chef Gastkanton Luzern (v.l.n.r.)
Legende: Gemeinsam im Boot: Ruedi Lustenberger, Nationalratspräsident, Nicolo Paganini, OLMADirektor, und Werner Fluder, OK-Chef Gastkanton Luzern (v.l.n.r.) zvg

Als Höhepunkt bezeichnen die Organisatoren den Auftritt des Gastkantons Luzern unter dem Motto «rüüdig guet! Lozärn». Die Sonderschau habe Besucherinnen und Besucher überraschende und originelle Seiten des Kantons gezeigt, sagt Messeleiterin Katrin Meyerhans auf Anfrage. Das Echo der Besucherinnen und Besucher sei überwiegend Positiv gewesen.

Themenwelten

Auch die neue Themenwelt «Erlebnis Nahrung», die den Weg der Lebensmittel vom Boden auf den Teller anschaulich und interaktiv vermittelte, kam beim Publikum sehr gut an. Das Konzept soll im nächsten Jahr weitergeführt werden.

Luzern zufrieden

Der Kanton Luzern freute sich in einer separaten Mitteilung über die zahlreichen positiven Rückmeldungen. Herzstück des Luzerner Auftritts war eine Sonderschau mit einem überdimensionalen Reisecar, der die Gäste auf eine virtuelle Rundfahrt durch den Kanton Luzern mitnahm.

Highlight waren für die Luzernerinnen und Luzerner in der Ostschweiz auch der Umzug durch die St. Galler Innenstadt. Fast 25'000 Zuschauerinnen und Zuschauern verfolgten den Umzug von der Stadtmitte aufs Olmagelände.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von K. Räschter, Thurgau
    Leider gab es neben Highlights auch negativen Dinge, welche erwähnt werden müssen. Nämlich, dass es immer mehr Besoffene auf der OLMA hat, welche sich nicht zu benehmen wissen. Zuerst lassen sie sich voll laufen in den Hallen 4 und 5, um anschliessend die Stände des Jahrmarkts entweder zu bepinkeln, Schäden anrichten oder sogar die Standbetreiber zu bedrohen. Die OLMA-Verantwortlichen stehlen sich aus der Verantwortung. Das kann es doch nicht sein, da muss künftig etwas geschehen.
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