Zum Inhalt springen

Ostschweizer Kinderspital Thurgau stimmt Millionenkredit zu

  • Grosser Rat sagt Ja zu Darlehen von 25,4 Millionen Franken.
  • Regierung hatte schon Ende Jahr zugestimmt.
  • Das letzte Wort hat das Volk.

Das Thurgauer Kantonsparlament unterstützt den Neubau des Ostschweizer Kinderspitals finanziell. Der Grosse Rat hat einem Darlehen von 25,4 Millionen Franken am Mittwochmorgen einstimmig mit 117:0 zugestimmt. Voraussichtlich im September gibt es dazu eine Volksabstimmung.

Mehrheit der Beteiligten hat schon zugestimmt

Die Träger des Ostschweizer Kinderspitals - die Kantone St. Gallen, Thurgau, beide Appenzell sowie das Fürstentum Liechtenstein - hatten sich 2013 darauf geeinigt, der Stiftung des Kinderspitals für den Neubau insgesamt 172,5 Millionen Franken an Darlehen zur Verfügung zu stellen. Der Kanton St. Gallen, das Fürstentum Liechtenstein sowie die Kantone Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden haben den Darlehen schon zugestimmt.

Das neue Kinderspital soll bis 2023 auf dem Gelände des Kantonsspitals St. Gallen erbaut werden.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
    Ich kann es ja irgendwie verstehen das man alles neu bauen will, mit der Zeit gehen will, Standards ausbauen will, muss. Und doch: Ich werde den Verdacht nicht los, dass es sich um ein Wettrüsten handelt. Der Preis: Das Gesundheitssystem verteuert sich immer weiter.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen