Rhema: günstiger, kürzer, regionaler

Nach den Turbulenzen im vergangenen Jahr macht die Rheintalmesse, kurz Rhema, in diesem Jahr Pause. Im nächsten Frühling zeigt sich die Rhema mit neuem Gesicht.

Rhema-Besucher stehen an Stehtischen vor den Zelten. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Rhema soll auch in Zukunft viele Besucher anlocken. ZVG

Der Verwaltungsrat der Rhema und rund 100 Aussteller, Sponsoren sowie Interessierte haben sich am Mittwochabend in Rebstein getroffen, um an einem Workshop ein Konzept für die «neue» Rhema auszuarbeiten und ihre Ideen zu präsentieren.

«Von der Region für die Region»

Wenn es nach der Messeleitung geht, soll die Rhema vor allem eines werden: günstiger, kürzer und besser. Sprich: Die Messe soll neu nicht mehr neun, sondern nur noch fünf Tage dauern, Eintritts- und Standpreise werden gesenkt und die Region soll besser vertreten sein. Sprich: Rund 65 bis 70 Prozent der Aussteller sollen aus der Region kommen. «Wir wollen eine Messe von der Region für die Region», so VR-Präsident Reinhard Frei gegenüber der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» von Radio SRF.

Die Ideen und das Vorgehen des Verwaltungsrates kommen bei Ausstellern und Interessierten gut an. Frischer Wind sei gut, sagt einer. Und ein anderer meint: Es sei schön zu sehen, dass Inputs bereits umgesetzt worden seien. Auch die Verkürzung der Messe wird begrüsst.

Präsentiert wird das fertige Messekonzept Ende April. Die detaillierte Messeplanung erfolgt im November. Die nächste Rhema findet im Frühling 2015 statt.