Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Ostschweiz Sparentscheid bringt Personal neue Unsicherheit

Das St. Galler Kantonsparlament hat sich gegen Lohnkürzungen entschieden, aber das Personal auf andere Weise ins Visier genommen. Neu müssen die Departementsvorsteher ein Prozent des Personalaufwands einsparen. Wie, das bleibt der Regierung überlassen.

Audio
Bericht aus dem Kantonsrat (Thomas Zuberbühler, 27.11.2012)
02:17 min
abspielen. Laufzeit 02:17 Minuten.

«Ich rechne mit Entlassungen», sagt Maria Huber, SP-Kantonsrätin und Präsidentin der Konferenz der Personalverbände. Ihr sei nicht ersichtlich, wie die Regierung sonst dieses eine Prozent einsparen wolle.

Entsprechende Aussagen habe Finanzdirektor Martin Gehrer ja bereits in der Vergangenheit getätigt.

Dieser reagiert vorerst nüchtern. Entlassungen gelte es in diesem Schritt zu umgehen. Doch nach der Sondersession im Juni, wenn das Parlament alle Leistungen des Kantons überprüft, seien Kündigungen denkbar. «Es wäre die Konsequenz», so Gehrer.

Vorläufig müssen sich die Kantonsangestellten gedulden. Solange die Regierung nicht weiss, wie und wo sie das eine Prozent beim Personal einsparen will, gibt es keine Sicherheiten

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen