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St. Galler Gemeindefinanzen Den meisten Gemeinden geht es gut

Legende: Audio Mehr Einnahmen und kaum Investitionen (13.10.2017) abspielen. Laufzeit 1:19 Minuten.
1:19 min, aus Regi Ostschweiz vom 13.10.2017.
  • Die finanzielle Situation der St. Galler Gemeinden hat sich im vergangenen Jahr erneut verbessert.
  • 67 von 77 Gemeinden verbuchten einen Ertragsüberschuss von insgesamt 146 Millionen Franken.
  • Die Steuereinnahmen nahmen zu, die Schulden wurden abgebaut.

Die Einnahmen aus der einfachen Steuer, welche alle Gemeinden zusammen verbuchten, lag im Jahr 2016 mit 1,02 Milliarden Franken erstmals überhaupt über der Milliardengrenze. Dies teilte die St. Galler Staatskanzlei mit.

Die durchschnittliche Verschuldung pro Einwohnerin und Einwohner sei um 252 Franken gesunken und betrage 535 Franken. Dies entspreche knapp 26 Steuerprozenten und sei rund zehn Mal weniger als zu Zeiten höchster Verschuldung im Jahr 1999, heisst es in der Mitteil im Communiqué.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Dafür werden die Gemeinde-Verantwortlichen auch gut entlöhnt! Das ist deren Auftrag, dafür zu sorgen, ehrliche Politik zum essentiellen und existenziellen Wohl der Bevölkerung (dem Arbeitgeber) zu machen!!
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Ich gebe Ihnen Recht, Frau C., in den SG-Gemeinden sind die Verantwortlichen ihr Geld wert, obwohl die Löhne wohl niedriger sind als in Ihrem Wohnkanton (ZH). Auch wenn Sie vielleicht haben Sie nur den Titel des Artikels gelesen haben. Den SG-Gemeinden geht nämlich in erster Linie gut, weil die Steuerzahlenden mehr bezahlt haben. Zum Wohl der Bevölkerung müsste man nun Steuersenkungen diskutieren.
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