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Ostschweiz Tief einatmen in der Ostschweiz

Die Luft in der Ostschweiz hat sich im letzten Jahr weiter verbessert. An Strassen mit viel Verkehr werden die Stickstoffdioxid-Grenzwerte allerdings weiterhin überschritten. So beispielsweise am Blumenbergplatz in St. Gallen oder an der Autobahn A 13 in Chur.

Luftaufnahme von St.Gallen bis zum Bodensee
Legende: In der Ostschweiz messen 20 Stationen kontinuierlich die Luftqualität. St. Gallen-Bodensee Tourismus

Beim Stickstoffdioxid liegt der Jahresmittel-Grenzwert bei 30 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Überschritten wurde dieser Wert an verschiedenen Strassen in der Stadt Zürich, am Blumenbergplatz in St. Gallen und an der Autobahn A13 in Chur.

Sauberer wurde die Luft auch betreffend Feinstaub. An den meisten Messorten konnte der Mittelwert von 20 Mikrogramm pro Kubikmeter eingehalten werden. Flächendeckend wurde im vergangenen Sommer zu hohe Wert an Ozon gemessen. Allerdings waren die Überschreitungen weniger häufig als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre, wie Ostluft mitteilt. Es sei wichtig, die Massnahmen in der Motorentechnik und bei den Feuerungen weiterzuentwickeln. Nur so könne die Luft weiterhin verbessert werden. Die bereits umgesetzten Massnahmen hätten in den vergangenen Jahrzehnten zu einer besseren Luft beigetragen.

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