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Wahlen Glarus - Regierungsrat «Als Landammann ist man gefordert, bekommt aber auch viel zurück»

Polizei- und Justizdirektor Andrea Bettiga (FDP) geniesst die letzten Monate seiner Zeit als Landammann. Sein Departement habe in den letzten vier Jahren viele Erlasse «entrümpelt». Mit den zusätzlichen Polizisten sei die Glarner Polizei gut aufgestellt.

Politik:

  • 2008 Wahl in den Regierungsrat
  • 2012 - 2014 Landammann
  • Departement Justiz und Sicherheit
  • 2007 - 2008 Landrat

Fragen an Andrea Bettiga

Woran muss der Kanton Glarus vordringlich arbeiten?Wir stehen vor einer schwierigen Situation, wie alle Kantone in der Schweiz. Wir müssen schauen, dass wir den Finanzhaushalt in Ordnung bringen. Gleichzeitig aber müssen wir auch alles mögliche unternehmen, um den Kanton Glarus als Wirtschafts- und Wohnkanton zu etablieren.
Was ist Ihr grösster Tick/ Ihre sonderbarste Eigenschaft?Das ist schwierig... Ich trinke schon früh am Morgen Kaffee. Zwei Espressi, bevor ich überhaupt einen ersten Gedanken fasse - das ist normal. Manchmal ist das bereits morgens um 5 Uhr, manchmal auch erst um 7.30.
Welcher persönliche Gegenstand schmückt Ihr Büro?Ein Bild des Künstlers Alexander Soldenhoff, eine Leihgabe vom Kunsthaus Glarus. Es ist ein wunderbares Bild, formvollendet und inspiriererend. Es zeigt die Landschaft vom Klöntal, ein Bild aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Wie ist der Geruch Ihrer Kindheit?Polenta. Das war das Lieblingsgericht meines Vaters. Deshalb hat es meine Mutter oft für ihn gekocht.
Auf welche kulinarische Glarner Spezialität können Sie nicht verzichten?Ziger. Wirklich. Ich könnte jeden Tag Ziger essen. Ich glaube, hier im Glarnerland mischen sie ihn der Muttermilch bei.

Die Regionalredaktion Ostschweiz hat die Kandidaten aufgefordert, ihr Stimmverhalten bei den vergangenen und den geplanten Abstimmungen offenzulegen. Mit den Antworten haben wir ein «Abstimmungsprotokoll» erstellt:

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