Was von der Badesaison übrig bleibt

Hitzetage in Hülle und Fülle. Die Bademeister der Ostschweizer Schwimmbäder blicken auf eine erfolgreiche Saison zurück. Heuer sei es keine Schwierigkeit gewesen, erfolgreich zu arbeiten.

Badi in der Schweiz. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Wasserratten dürften mit dem Sommer 2015 mehr als zufrieden sein. Keystone

Ein Hitzetag folgte diesen Sommer auf den anderen. Wer konnte, machte sich auf in eine Badi. Die Bademeister der Ostschweiz blicken darum auf eine erfolgreiche Saison zurück. Wer diesen Sommer nicht erfolgreich gearbeitet hat, der verstehe sein Geschäft nicht, erklärt Stefan Schlegel von der Badi Steckborn.

Ferien gebucht

Der regnerische Sommer des Vorjahrs macht sich aber bis heuer bemerkbar. So haben viele Leute bereits frühzeitig Ferien weit weg von der Heimat gebucht. Dies sei der Grund, warum das Ergebnis aus dem Rekordjahr 2003 nicht erreicht wurde, erklärt Albert Manser von der Badi Teufen.

Obwohl der Sommer am kommenden Wochenende nochmals zurückkommt, dürfen keine Rekordzahlen mehr erwartet werden. Sepp Nauer, Bademeister von Arosa, erklärt, dass die Gäste im Spätsommer keine Lust zum Baden mehr verspühren.