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Ostschweiz Zwei Weltkonzerne expandieren nach Rapperswil-Jona

Rapperswil-Jona wird ab Herbst 2014 neues Zuhause der Weltkonzerne Teva Pharma und MSA Safety. Es entstehen schrittweise bis zu 120 neue Arbeitsplätze. Die beiden Zuzüge tragen zur Internationalisierung des Ostschweizer Wirtschaftsstandortes bei.

Firmenschild der Teva.
Legende: Das Pharmaunternehmen Teva will in Rapperswil-Jona 60 Mitarbeitende beschäftigen. Keystone

Das Volkswirtschaftsdepartement zeigt sich in einer Mitteilung erfreut, dass sich die beiden Konzerne für den Standort Rapperswil-Jona entschieden haben. Regierungsrat Benedikt Würth unterstreicht die Bedeutung der neuen Ansiedlung. Es sei wichtig, dass internationale Top-Konzerne auf die Region setzen.

MSA Safety mit Hauptsitz bei Pittsburgh in den USA ist führender Hersteller von hochwertigen Sicherheitsprodukten. Der Konzern hat gegen 6000 Mitarbeitende, einen Umsatz von über einer Milliarde Franken und wird den europäischen Hauptsitz in Rapperswil-Jona beziehen.

Das Unternehmen Teva Pharma ist weltweit die Nummer eins im Generikamarkt. 42'000 Mitarbeitende erwirtschaften einen Umsatz von über 15 Milliarden Franken. Schon länger hat Teva Pharma eine Niederlassung in Rapperswil-Jona. Diese soll nun schrittweise ergänzt werden und bis in zwei Jahren über 60 Mitarbeitende beschäftigen.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Max Hug, Luzern
    Wiederum eine Riesenchance, die Schweiz noch mehr zuzupflastern. Packen wir's an!
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    1. Antwort von Paul Beaumont, Pfäffikon
      Vielleicht wäre nun die Zeit gekommen über Sinn und Unsinn einiger Vorschriften nachzudenken, zum Beispiel Raumnutzung, warum nur 4 Stockwerke anstatt 6 etc. Dies sei ein Denkanstoss. Die Welt hat sich sehr schnell verändert. Warum nicht gewisse Reglemente neuen Gegebenheiten anpassen. Sonst können wir wirklich die Schweiz einzäunen und einen Naturpark anlegen, oder sogar überdachen, was ein modernes Gefängnis oder ein Asyl ergeben würde.
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  • Kommentar von Franz Nachdenkliger, Bern
    Wie war das schon wieder mit dem 'Stop der Masseneinwanderung' ?
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  • Kommentar von Paul Beaumont, Pfäffikon
    Alles wunderbar. Wahrscheinlich wird in Rapperswil das riesige Potential von Arbeitslosen ausgeschöpft um die 120 Stellen zu besetzen. Man will ja um himmelswillen keine ausländischen Abeitskräfte. Allerdings ist man gerne bereit grosse Steuereinnamen zu kassieren. Arbeitslose zahlen ja nun wirklich keine Steuern. Das Loch muss also gestopft werden. Aber haben denn diese Leute das Zeug für Hochtechnologie. Spiel keine Rolle; Die Schweiz muss schweizerisch bleiben.
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    1. Antwort von Kurt Breitenstein, Rapperswil
      @ Paul Beaumont Sie müssen nicht frustriert sein wegen der Abstimmung. Im einer Firma wie Teva braucht es keine Hochtechnologie. Eine Pharma Firma braucht Leute aus Marketing und Verkauf. Die Produktion ist im Ausland. Dazu gibt es noch die fachspezifischen Bereiche, welche jeder Schweizer Pharmazeut bewältigen kann. Sie sehen also, wir können mit Schweizer diese Stellen optimal besetzen.
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