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Zu Besuch in der «Familien-WG»
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 05.07.2019.
abspielen. Laufzeit 14:07 Minuten.
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WG als Lebensprojekt Diese fünf Baslerinnen wollen zusammen alt werden

Das ist keine gewöhnliche Studi-WG: Die Frauen im Alter zwischen 30 und 40 sehen ihre Gemeinschaft als Lebensprojekt.

Wilde Partys, häufige Wechsel der Mitbewohner und Türme von dreckigem Geschirr: Das sind die gängigsten Klischees über WGs. Auf die Frauengemeinschaft im Basler Gundeli-Quartier trifft keines dieser Vorurteile zu. Sie stehen alle im Berufsleben und haben einen geordneten Alltag. Trotzdem wollen sie das WG-Leben nicht aufgeben.

«Die Gemeinschaft ist enorm bereichernd. Ich würde viel verpassen, wenn ich allein mit jemandem wohnen würde», sagt die 37-jährige Jeannine. Die klassische «Zweier-Kiste» ist für die fünf Baslerinnen nicht erstrebenswert.

Viel Freiheit, wenig Verpflichtungen

Auch die 34-jährige Esther sagt: «Ich hatte nie das Bedürfnis nach einer eigenen Familie, aber auf jeden Fall Lust auf diese Gemeinschaft». Und das meinen die Frauen auch ernst: sie wollen noch lange zusammen wohnen, vielleicht sogar zusammen alt werden. «Ich schätze die Freiheit, gerade auch in der Gemeinschaft.»

Ich hatte nie das Bedürfnis nach einer eigenen Familie, aber auf jeden Fall Lust auf diese Gemeinschaft.
Autor: Esther

Ganz ohne Verpflichtungen geht es aber auch in der «Langzeit-WG» nicht. Die Frauen haben sich zusammen ein Haus gekauft und wollen im Februar zusammen umziehen.

Zusammenleben in der Schweiz

Von A wie Alpleben bis Z wie Zwischennutzung: In einer Serie stellen wir in diesem Sommer weitere Lebensgemeinschaften in den verschiedenen Regionen der Schweiz vor.

(Regionaljournal Basel, 17:30 Uhr)

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