23 Jahre Einsatz für die Luzerner Kultur

Nach knapp einem Vierteljahrhundert als Kulturbeauftragter des Kantons Luzern tritt Daniel Huber in den vorzeitigen Ruhestand. Unter seiner Führung wurde die Kulturförderung in einem Gesetz verankert. Damit wurde unter anderem die Beteiligung des Kantons am KKL möglich.

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Bildlegende: Daniel Huber geht als Kulturförderer des Kantons Luzern in den Ruhestand. SRF

Die Einführung des Kulturförderungsgesetzes führte in den 90er-Jahren zu grossen Diskussionen. «Heute sieht man aber, dass sowohl die Stadt Luzern als auch die Landschaft von diesem Gesetz profitieren konnten», sagt Daniel Huber gegenüber dem Regionaljournal.

In seine Zeit als Kulturförderer fiel auch die Erhöhung der Beteiligung des Kantons an die grossen Kulturbetriebe. Der studierte Germanist Daniel Huber war zuvor unter anderem als Lehrer, Schulberater und Verlagsredaktor tätig. Seine Nachfolgerin wird Nathalie Unternährer. Sie leitete zuvor das Amt für Kultur des Kantons Nidwalden und tritt ihre neu Aufgabe am 1. Februar an.