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Coronavirus Zentralschweiz Engelberg verschenkt 1000 Ferienwochen

  • Engelberg verlost 1000 Ferienwochen an Menschen die im Gesundheitswesen tätig sind. Als Dank für ihren grossen Einsatz.
  • In der Stadt Luzern können die Wahlcouverts für die Gemeindewahlen vom Sonntag ausnahmsweise ohne Briefmarke verschickt werden. Dieses Angebot wird rege genutzt.
  • In Obwalden und Uri reichten bereits hunderte Betriebe Gesuche um Kurzarbeit ein.
  • Im Corona-Dossier von SRF finden Sie weitere Informationen zur aktuellen Lage.

Hotlines und Infowebseiten der Zentralschweizer Kantone

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Luzern:

Infos online: www.lu.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster
Hotline für Veranstaltungen: 041 939 20 77
Hotline für Fragen zum Schulbetrieb: 041 939 20 70
Hotline für Fragen zur Gastronomie: 041 939 20 78
Hotline für Kurzarbeit: 041 228 61 00
Täglich 8-12 und 13:30-17 Uhr

Nidwalden:

Infos online: www.nw.ch/coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster
Kantonale Helpline (täglich 8-18 Uhr): 041 618 43 34 oder helpline@nw.ch
Auskunft für Arbeitgeber und Selbständigerwerbende: Telefon 041 618 76 54

Obwalden:

Infos online: www.ow.ch/coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster

Schwyz:

Infos online: www.sz.ch/coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster
Kantonaler Führungsstab: Telefon 041 819 22 61 oder kfs.schwyz@sz.ch
Auskunft zu Gesundheitsfragen: Telefon 041 819 16 05
Auskunft zu Bildungsfragen: Telefon 041 819 19 01
Auskunft zu arbeitsrechtlichen Fragen: Telefon 041 819 16 26 oder afa@sz.ch

Uri:

Infos online: www.ur.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster
Infoline Kantonaler Führungsstab: Telefon 041 875 24 63 oder corona-info@ur.ch
Kurzarbeit und RAV: Telefon 041 875 24 18 oder arbeit.migration@ur.ch
Wirtschaftliche Unterstützungsleistungen: Telefon 041 875 24 01 oder wirtschaft@ur.ch
Anlaufstelle freiwillige Hilfseinsätze in Uri: Telefon 041 874 30 75 oder info@srkuri.ch

Zug:

Infos online: www.zg.ch/corona, Link öffnet in einem neuen Fenster
Hotline für Fragen zu kleineren Veranstaltungen (8-17 Uhr): 041 728 49 00
Kontakt per e-mail: corona@zg.ch

Samstag, 28. März: Engelberg will unermüdlichen Einsatz der Gesundheitsfachkräfte belohnen

1000 Ferienwochen werden verlost. Hinter dieser Aktion stecken unter anderem die Gemeinde Engelberg, Engelberg-Titlis Tourismus und das Kloster Engelberg. Es sei keine reine PR, sagt Alex Höchli, Talammann von Engelberg. Man wolle sich beim Gesundheitspersonal bedanken, hoffe aber auch, dass diese Aktion etwas den Engelbergerinnen und Engelberger bringt.

Freitag, 27. März: Luzerner Gemeinden rechnen mit hoher Stimmbeteiligung

Trotz des Coronavirus zeichnet sich für die Luzerner Gemeindewahlen vom Sonntag eine höhere Stimmbeteiligung ab. In der Stadt Luzern können die Wahlcouverts ausnahmsweise ohne Briefmarke verschickt werden. Dieses Angebot werde fleissig genutzt, heisst es bei der Stadt auf Anfrage. Rund 60 Prozent der Briefe würden so retourniert. Die Stimmbeteiligung liege deshalb wahrscheinlich leicht höher als sonst.

Mit einer grossen Stimmbeteiligung rechnet die Gemeinde Willisau bei der Abstimmung mit der Nachbargemeinde Gettnau. Dort zeichne sich eine Beteiligung von über 50 Prozent ab.

Freitag, 27. März: Hunderte Betriebe reichten Gesuche um Kurzarbeit ein, Kantone sind kulant bei offenen Rechnungen

In den letzten zwei Wochen sind beim Obwaldner Amt für Arbeit über 500 Gesuche für Kurzarbeit eingegangen. Um diese bearbeiten zu können, sind die entsprechenden personellen Kapazitäten 80 Mal höher als sonst.

Die Gesuche sind auch im Kanton Uri stark angestiegen: bisher meldeten 404 Betriebe Kurzarbeit an, betroffen sind rund ein Viertel aller Urner Arbeitnehmenden.

Um Firmen und Private zu entlasten, haben nun auch die Kantone Nidwalden und Uri beschlossen, die Fristen für Steuerrechnungen und Abgaben zu verlängern.

Donnerstag, 26. März: Kantonalbanken starten mit Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben

KMUs, die wegen des Coronavirus vom Konkurs bedroht sind, können seit heute bei ihrer Hausbank Kredit beantragen. Das soll möglichst unbürokratisch und rasch funktionieren. Bei der Schwyzer Kantonalbank, der zweitgrössten Zentralschweizer Kantonalbank, sind heute rund 350 Gesuche für Überbrückungshilfen von Firmen aus allen möglichen Branchen eingegangen. «Wir werden heute rund 70 Millionen Franken sprechen», sagt Lukas Camenzind, Verantwortlicher für Firmenkunden bei der Schwyzer Kantonalbank.

Donnerstag, 26. März: «Die Situation schlägt auf die Moral der Mitarbeitenden», sagt Bierbrauer Alois Gmür

Die Brauerei Rosengarten AG (Einsiedler Bier) in Einsiedeln lebt von der Gastronomie und Eventbranche. Ihr Geschäft liegt brach, nur Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten werden im Moment noch ausgeführt. «Die Leute freuen sich, dass sie arbeiten können, egal was», sagt der Inhaber und CVP-Nationalrat Alois Gmür. Bald gehe aber die Arbeit für die 25 Mitarbeitenden aus und schon jetzt schlage die Situation auf die Moral.

Liquiditätsprobleme habe die Firma keine und dank Ersparnissen müsse die Brauerei auch keine Überbrückungskredite beantragen.

Donnerstag, 26. März: Luzerner Regierung will Wirkung der Bundeshilfe für Firmen abwarten und spricht vorläufig keine zusätzlichen Gelder

Die Luzerner Regierung verzichtet vorerst auf ergänzende Hilfe für Firmen, die unter den Folgen des Coronavirus leiden. Sie will die Wirkung der Bundeshilfe abwarten. Mahnungen und Zahlungsfristen werden aber aufgeschoben. Bereits gingen 4158 Kurzarbeitsgesuche ein.

Der Regierungsrat sei der Ansicht, dass die Bundespakete zuerst zeigen müssten, wie und wo sie wirken. Es soll keinen Missbrauch geben. «Wir wollen beobachten, wie sich diese Massnahmen auswirken», sagte Wirtschaftsdirektor Fabian Peter (FDP) am Donnerstag vor den Medien.

Man wolle nicht im gleichen Bereich auch noch ergänzende kantonale Massnahmen vorsehen. In den nächsten Wochen und Monaten werde die Regierung die Entwicklung analysieren. «Wir wollen das Pulver nicht zu früh verschiessen.» Denn es sei davon auszugehen, dass die Krise erhebliche Kosten etwa im Gesundheitswesen auslösen werde, die der Kanton tragen müsse.

Mittwoch, 25. März: Luzern baut Spitalinfrastruktur aus

Der grösste Ausbau ist im Paraplegikerzentrum Nottwil (SPZ) geplant, teilt die Luzerner Regierung mit. Im SPZ wird ein Medical Center für den Notfall errichtet. Zusätzlich werden bereits vorhandene Akut-Bettenkapazitäten für Corona-Patienten umgenutzt. Innerhalb von zwei Wochen sollen rund 200 Betten zur Verfügung stehen. Auch die Rehaklinik Sonnmatt in Luzern wird als Akutspital genutzt – mit 80 Betten.

Das Luzerner Kantonsspital ist daran, den Betrieb umzustellen. Insgesamt stehen derzeit über 120 Betten für Corona-Patienten bereit. Der Ausbau weiterer Stockwerke mit rund 200 zusätzlichen Betten sei in Planung und könne schnell realisiert werden, heisst es in der Mitteilung. Zudem sind die Plätze für Intensivmedizin verdoppelt worden.

Er glaube, dass Luzern gut vorbereitet sei, sagt Christoph Henzen, der den Pandemiestab des Luzerner Kantonsspitals leitet. Es sei ein Glück, dass die Ausbreitung des Corona-Virus in Luzern noch weniger weit fortgeschritten ist als in anderen Regionen.

Auch die Hirslanden-Klinik St. Anna in Luzern hat ihre Kapazitäten vergrössert und stellt Betten für Corona-Patienten, ebenfalls mit einer vergrösserten Intensivstation.

Mittwoch, 25. März: Nidwalden spricht 20 Millionen Hilfsgelder

Der Nidwaldner Regierungsrat greift zusammen mit lokalen Banken jenen Unternehmen unter die Arme, die unter den Folgen des Coronavirus leiden. Er macht mit einem Hilfspaket in der Höhe von 20 Millionen Franken Überbrückungskredite möglich. Der Kanton übernimmt die Bürgschaft von 85 Prozent der gesprochenen Kreditsumme, was maximal 17 Millionen Franken entspricht. Die restlichen 3 Millionen Franken bringen die beteiligten Banken ein.

Dienstag, 24. März: Kanton Zug beschliesst Hilfsmassnahmen

Der Kanton Zug hat – gestützt auf das Notrecht – Massnahmen beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie abzufedern. So will Zug die Rechnungen seiner Gläubiger vor der Zahlungsfrist begleichen und erstreckt seinen Schuldnern die Fristen von 30 auf 18 Tage. Die Steuererklärung kann nun bis zum 30 Juni 2020 eingereicht werden und auch alle noch fälligen Steuern können bis dann warten. Die Verzugszinsen von 4 Prozent für die Kantons- und Gemeindesteuern sind aufgehoben.

Für Einzelunternehmen, Selbstständige und kleine Unternehmen mit maximal 20 Mitarbeitenden stellt der Kanton einen Fonds 20 Millionen Franken zur Verfügung, um Filialschliessungen, Konkurse und Kündigungen abzufedern oder zu verhindern. Als Hilfe für den Kultur-, Sozial-, Sport-, Bildungsbereich werden dem Lotteriefonds und Sportfonds je 5 Millionen Franken entnommen. Der landwirtschaftliche Betriebshilfefonds wird um 600'000 Franken erhöht. Ausserdem hat der Kanton im Zuge dieser Massnahmen eine Senkung des Steuerfusses von 82 Prozent auf 78 Prozent beantragt. Diese wird dem Kantonsrat in einem verkürzten Verfahren vorgelegt. «Hier kommt das Notrecht nicht zum Zug», meint der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler, «diese Steuersenkung muss durchs Parlament wie alle anderen auch».

SVP und FDP unterstützen die Idee einer temporären Steuersenkung. Die Linke dagegen lehnt sie ab: SP-Präsidentin Barbara Gysel bezeichnet sie gar als «Schnapsidee» – Steuersenkungen brächten die Gefahr mit sich, dass neue Sparmassnahmen nötig würden.

Ab Mittwoch schaltet der Kanton eine Hotline auf, an die sich betroffene Unternehmen und Privatpersonen wenden können. Sie ist per Mail , Link öffnet in einem neuen Fensteroder per Telefon unter 041 767 01 20 erreichbar.

Dienstag, 24. März: Luzerner Gemeindewahlen vom 29. März finden statt

Die Luzerner Gemeinden können an den Kommunalwahlen vom nächsten Sonntag festhalten, das teilt der Kanton Luzern mit. Damit diese auch in der ausserordentlichen Lage geordnet ablaufen, hat der Regierungsrat dazu eine Verordnung verabschiedet. So wird den Urnenbüros in den Gemeinden etwa eine verlängerte Frist bis spätestens am 8. April 2020 eingeräumt, die auch erstreckt werden kann, falls sich die Lage verschärfen sollte. Der Luzerner Regierungsrat ruft die Stimmbevölkerung ausserdem dazu auf, möglichst per Brief abzustimmen. «Wir halten an den Wahlen fest, weil viele Leute bereits abgestimmt haben und auch der Wahlkampf schon länger lauft», begründet der Luzerner Regierungsrat Paul Winiker den Entscheid.

Dienstag, 24. März: Online-Plattform für stadtluzerner Gewerbe

Die City Vereinigung Luzern hat eine Online-Plattform , Link öffnet in einem neuen Fenstergeschaffen, auf der das stadtluzerner Gewerbe seine an die Coronavirus-Pandemie angepassten Angebote platzieren kann. Kundinnen und Kunden finden da unter anderem lokale Onilne-Shops, Beratungsdienste, Lieferservices oder Gutscheine. Die Plattform werde laufend ergänzt, teilt die City Vereinigung mit. Für die Anbieter ist der Service kostenlos.

Dienstag, 24. März: Mehrere Coronavirus-Fälle in Altersheim in Emmen

Das Betagtenzentrum Emmenfeld in Emmen LU meldet drei Coronavirus-Infektionen unter seinen Bewohnern. Das Altersheim bestätigt mit dieser Mitteilung einen Bericht von Radio Pilatus. Die betroffenen Personen seien mittlerweile alle im Spital. «Den Infizierten geht es den Umständen entsprechend gut», sagt Nadja Rohrer, CEO der Betagtenzentren Emmen. Um einer Ausbreitung entgegenzuwirken, befinde sich eine Abteilung zudem in Isolation. Die Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Abteilung dürfen ihre Zimmer nicht mehr verlassen. Ausserdem gelte ein generelles Besuchsverbot.

Dienstag, 24. März: Uri sucht freiwillige Helfer für Spitäler, Pflegeheime und die Spitex

Der Kanton Uri sucht nach Personen mit Erfahrungen im Gesundheitsbereich, die bei Überlastungen wegen des Coronavirus einspringen könnten. Es kämen gesunde Personen unter 65 Jahren in Frage, die keiner Risikogruppe angehören, nicht oder nicht mehr im Gesundheitswesen arbeiten und da trotzdem bereits Erfahrungen gesammelt haben. Das können Fachpersonen aus der Pflege, Samariter, Medizinstudierende oder Betreuer und Betreuerinnen sein. Entlöhnt werden die Einsätze mit einem pauschalen Stundensatz, der je nach Institution und Funktion varieren kann. Interessierte sollen sich auf der Webseite des Kantons, Link öffnet in einem neuen Fenster oder per E-Mail, Link öffnet in einem neuen Fenster melden .

Montag, 23. März: Der Kanton Luzern ein «Drive-In» für Corona-Tests

Ab diesem Mittwoch eröffnet bei der Kantonsschule Alpenquai ein «Drive-In» für Corona-Tests. Die zu testenden Personen würden dazu mit dem Auto vorfahren, dann werde durch Spitex-Mitarbeitende ein Rachenabstrich durch das Autofenster gemacht. Dieses Vorgehen ermögliche den optimalen Einsatz von Personal und Material, schreibt der Kanton Luzern: Es könnten bis zu zehn Tests pro Stunde durch eine Gesundheitsfachperson durchgeführt werden, statt wie bis anhin ein Test pro Stunde. Gleichzeitig werde das Ansteckungsrisiko für das medizinische Personal auf ein Minimum reduziert.

Zum Test zugelassen sind nur Personen, die durch eine Ärztin oder einen Arzt überwiesen werden.

Montag, 23. März: Stadt Luzern rechnet mit grossen Verzögerungen bei den Wahlen

Die Stadt Luzern wählt voraussichtlich am kommenden Sonntag trotz Corona-Krise die Stadtregierung und das Stadtparlament neu. Die Wahlergebnisse dürften aber erst viel später vorliegen: Die Behörden rechnen mit mehreren Tagen, wenn nicht sogar Wochen Verspätung.

Für die Auszählung und die damit verbundenen Schutzmassnahmen wird der Kantonsarzt beigezogen. Wie genau die Auszählung durchgeführt wird, ist noch unklar. Würden alle Sicherheitsmassnahmen eingehalten, sei die Durchführung der Wahlen kein Problem, sagt Simon Rimle von der Stadt Luzern: «Wir wollen absolut faire Wahlen, die gesetzlichen Bestimmungen einhalten und den umfassenden Schutz aller Stimmbürgerinnen und Stimmbürger und derjenigen, die im Urnenbüro arbeiten. Können wir das sicherstellen, können wir die Wahl durchführen.»

Die Stimmberechtigten können per Post abstimmen. Um diesen Weg zu fördern, müssen die Wahlcouverts in der Stadt Luzern ab sofort und ausnahmsweise nicht mehr frankiert werden. Die Stadt übernimmt die Portokosten.

Montag, 23. März: Noch strengere Regeln für Besuch im Kantonsspital Luzern

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) verschärft sein Besuchsverbot weiter: Partner von gebärenden Frauen dürfen sich ab sofort nur noch für die Geburt im Spital aufhalten. Ausserdem sind bei Schwangerschaftskontrollen Partner als Begleitung nicht mehr zugelassen.

Sterbende oder unterstützungsbedürftigen Menschen dürfen nur noch von nahen Angehörigen besucht werden.

Montag, 23. März: Kanton Luzern koordiniert Frewillige

Viele Luzerner Organisationen benötigen zusätzliche Helferinnen und Helfer. Der Führungsstab des Kantons Luzern übernimmt dafür nun die Koordination.

Wie die Staatskanzlei mitteilte, können sich Freiwillige online unter www.lu.ch/freiwilligenarbeit, Link öffnet in einem neuen Fenster melden – etwa für medizinische Facharbeiten, Betreuungsaufgaben, Fahrdienste oder Verpflegungsdienste.

Die Staatskanzlei betont, dass nur diejenigen Freiwilligenarbeit leisten dürften, die vom Arbeitgeber freigestellt seien.

Montag, 23. März: Nidwalden eröffnet neue Online-Plattform für Unternehmen

«Bliibid dihei – wir kommen vorbei», unter diesem Slogan hilft die kantonale Wirtschaftsförderung Nidwaldner Betrieben, welche ihre Geschäfte schliessen mussten und ihre Dienstleistungen und Produkte neu im Lieferservice anbieten. Unter www.nw-gewerbe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster können sich Unternehmen kostenlos registrieren und über ihr Angebot informieren.

Die Online-Plattform hat bereits ein breites Angebot – von Restaurants und Metzgerein bis zu Buchhandlungen, Metzgereien oder Velogeschäften.

Die ersten 20 Tage der Corona-Krise in der Zentralschweiz (3. – 22.März): Unsere Übersicht finden Sie hier:

Regionaljournal Zentralschweiz, 21.3.2020, 17:30 Uhr; foem/gotl/vogb/weip/schl

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