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Zentralschweiz «Es hat viele rassige Männer und Frauen»

Die Beachvolleyball World Tour macht diese Woche zum ersten Mal Halt in Luzern. 64 Teams aus 23 verschiedenen Ländern spielen um wichtige Wertungspunkte für die Olympischen Spiele in Rio und um 150'000 Dollar Preisgeld.

«Diese Sportart ist schon sehr attraktiv. Sie ist einerseits sehr schnell. Und man schaut halt schon lieber hin, wenn die Sportlerinnen und Sportler leicht bekleidet sind, als wenn sie mit den Skikleidern unterwegs sind», sagt ein Zuschauer auf der Tribüne der Beachvolleyball World Tour beim Luzerner Lido.

Insgesamt sind 64 Teams im Einsatz. Für die vier Spielfelder, die während einer Woche in Luzern genutzt werden, wurden 1250 Tonnen Sand aufgeschüttet. Auf der eigens dafür aufgebauten Tribüne finden 2500 Zuschauerinnen und Zuschauer Platz. Gekostet hat die ganze Organisation 1,5 Millionen Franken.

«Luzern musste einfach ein internationales Volleyball-Turnier haben. Luzern ist die Schweizer Geburtsstätte dieses Sports. 1992 wurden hier die ersten Schweizermeister-schaften durchgeführt. Es wird sicher nicht das letzte Mal sein, dass die Weltspitze des Beachvolleys in Luzern zu sehen ist», sagt Marcel Bourquin, Initiator des Turniers, gegenüber Radio SRF.

Der World Tour Stopp in Luzern dauert bis zum Sonntag 17. Mai. Der Eintritt ist gratis und wird von Sponsoren übernommen.

(Regionaljournal Zentralschweiz; 17:30 Uhr)

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