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Zentralschweiz Europaforum: Auch die Jugend macht sich Gedanken

Am 31. Europaforum im KKL Luzern nehmen nebst Vertretungen aus der Wirtschaft auch 150 Jugendliche teil. Parallel zum Hauptanlass besuchten sie Veranstaltungen zum Thema Jugendarbeitslosigkeit und Zuwanderung.

Leute im KKL.
Legende: Auch rund 150 Jugendliche waren zu Gast am Europaforum im KKL. SRF

Kann Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt angesichts politischer Kräfte gegen die Zuwanderung künftig noch in genügendem Mass erhalten bleiben?

Mit solchen Fragen beschäftigen sich KMU-Unternehmer und Vertreterinnen internationaler Firmen am 31. Europa Forum im Kultur- und Kongresszentrum Luzern KKL.

«Als Arzt mehr Sicherheit»

Eingeladen waren auch Jugendliche. Mehrere Schuklassen von Zentralschweizer Kantonsschulen. Die rund 150 Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich in einem Meeting mit dem RAV mit dem Thema Jugendarbeitslosigkeit. Ausserdem hörten sie einen Vortrag zum Thema Arbeitsmarkt und Zuwanderung.

Wenn man sich bei den Jugendlichen umhört, gibt es verschiedene Meinungen: «Ich denke, wenn wir erst einmal die Matura und ein Studium geschafft haben, werden wir schon eine Stelle finden», heisst es bei den Einen. Andere machen sich mehr Gedanken: «Ich überlege mir schon bei der Wahl des Studiums, in welchem Bereich man mehr Sicherheit hat: Als Arzt in einem Spital zum Beispiel, muss man sich wohl wenig Sorgen machen.»

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Heidy Rüegg (heidy70)
    Teil 2. Aber für die Illegalen Einwanderer kann er nicht genug tun, und sich nerven über die armen Rumänen die für die Armee Stiefel nähen. Aber dass der Bund schon nur im Ausland für unsere Armee arbeiten lässt, oder wie BL Randsteine aus China kauft, und die Schweizer die im Ausland einkaufen kritisiert, und wir täglich vom BR + Politik belogen werden, das stört niemand. Aber mir beschert es schlaflose Nächte dass junge Menschen mit Fachausbildung arbeitslod sind!
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  • Kommentar von Heidy Rüegg (heidy70)
    Am 14.11.2016 kurz vor 4 Uhr wurde dieser Artikel ins Internet gestellt, und bis jetzt keinen einzigen Beitrag. Ich habe es erst Heute entdeckt, bin 81J. Das zeigt das Interesse das der Grossteil der Schweizer für unsere Jugend hat, wir haben ja nur 10% Jugendarbeitslosigkeit. Der Schweizer ist sehr träge geworden. Wenn nur er sein Handy und sein Feierabendbier hat, was kümmert ihn sein Nachbar. Er macht schön mit, was die Politik und die Industrie vordiktiert. Teil 1.
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