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Schwerzmann: «Dass ich hinter zwei Linken bin, habe ich nicht erwartet»
Aus News-Clip vom 31.03.2019.
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Luzern hat gewählt Finanzdirektor Schwerzmann abgestraft

  • Zwei der vier bisherigen Luzerner Regierungsräte sind im ersten Wahlgang bestätigt worden, nämlich Guido Graf (CVP) und Reto Wyss (CVP).
  • Fabian Peter (FDP) kann den frei werdenden freisinnigen Sitz verteidigen.
  • Sicherheitsdirektor Paul Winiker (SVP) und der parteilose Finanzdirektor Marcel Schwerzmann bleiben unter dem absoluten Mehr.
  • Schwerzmann wird sogar von den neu kandidierenden Korintha Bärtsch (Grüne) und Jörg Meyer (SP) überholt.
  • Der zweite Wahlgang findet am 19. Mai statt.

Luzerner Regierungsratswahlen 2019 – 1. Wahlgang

Kandidierende

Stimmen
Guido Graf (CVP), bishergewählt
59'403
Reto Wyss (CVP), bishergewählt
58'202
Fabian Peter (FDP)
gewählt
56'485
Absolutes Mehr-----

54'369
Paul Winiker (SVP), bisher
53'779
Korintha Bärtsch (Grüne)
42'965
Jörg Meyer (SP)
42'574
Marcel Schwerzmann (parteilos), bisher
39'552
Roland Fischer (GLP)

35'379
Rudolf Schweizer (PS)

4234

Die beiden bisherigen CVP-Regierungsräte Guido Graf und Reto Wyss erzielten mit 59'291 und 58'088 Stimmen das beste Resultat. Der neu kandidierende Fabian Peter (FDP) konnte auf Anhieb den frei werdenden Sitz der FDP verteidigen. Er erreichte 56'410 Stimmen.

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Neu gewählter Regierungsrat Peter: «Eine kleinere Sensation»
Aus Schweiz aktuell vom 31.03.2019.
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Unter dem absoluten Mehr von 54'369 Stimmen blieb Regierungsrat Paul Winiker von der SVP. Der bürgerlich parteilose Regierungsrat Marcel Schwerzmann landete überraschenderweise nur auf dem siebten Platz und wurde damit von den Kandidaten der Grünen und der SP geschlagen.

Auf dem fünften Platz klassierte sich Korintha Bärtsch von den Grünen. Sie war die einzige Frau im Kandidatenfeld. Das Wahlergebnis sei «genial» und sie verspüre «nur Freude», sagte sie in die Mikrophone der Medienschaffenden.

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Bärtsch: «Ich würde natürlich gerne in den zweiten Wahlgang»
Aus News-Clip vom 31.03.2019.
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Genau 400 Stimmen weniger als Bärtsch machte Jörg Meyer. Er sollte für die SP den vor vier Jahren verlorenen Regierungssitz zurückholen. Alt Nationalrat Roland Fischer (GLP) kam auf 35'365 Stimmen.

Die Wahlbeteiligung betrug 40.3 Prozent.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Adi Berger  (Adi B.)
    Schade um jede erfolglose Kandidatur eines Parteilosen wo doch kaum mehr eine Partei vertrauenswürdig ist.
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    1. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Man sollte das Vertreten von anderen Meinungen als die eigene nicht mit Vertrauensunwürdig verwechseln. Und warum ein Parteiloser vertrauenswürdiger sein soll als einer mit Partei würde mich schon noch wunder nehmen. Zumal "Parteilose Schweizer" eine Partei ist, hat sogar eine Parteiprogramm.
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Der Herr bekommt die Quittung für seine Finanzpolitik, die Hauptsächlich darauf aus wahr den Bedürftigen (Behinderten) das wenige zu kürzen. Das Resultat ist immer noch zu gut für eine solch schäbige Politik. Der Kanton Luzern ist zwar Christlich geprägt, doch die Politik hat da wenig Christliches, oder vielleicht doch?
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    3. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Der Herr bekommt die Quittung für seine Finanzpolitik, die Hauptsächlich darauf aus wahr den Bedürftigen (Behinderten) das wenige zu kürzen. Das Resultat ist immer noch zu gut für eine solch schäbige Politik. Der Kanton Luzern ist zwar Christlich geprägt, doch die Politik hat da wenig Christliches, oder vielleicht doch?
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    4. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Der Herr bekommt die Quittung für seine Finanzpolitik, die Hauptsächlich darauf aus wahr den Bedürftigen (Behinderten) das wenige zu kürzen. Das Resultat ist immer noch zu gut für eine solch schäbige Politik. Der Kanton Luzern ist zwar Christlich geprägt, doch die Politik hat da wenig Christliches, oder vielleicht doch?
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