Luzerner Polizei reorganisiert ihren Interventionsdienst

Die Truppe wird verkleinert, sie wird sich künftig auf Kernaufgaben beschränken. Statt ständiger Präsenz- und Interventionsdienst (SPID) heisst der Dienst neu Fachdienst Sondereinsätze.

Hauptgebäude der Luzerner Polizei in Luzern. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Luzerner Polizeiaffäre wirkt sich nun auch auf die Organisation des Korps aus. Keystone

Wie die Luzerner Polizei mitteilt, wird der Fachdienst Sondereinsätze am 1. Januar 2015 aktiv werden. Den Auftrag für die Reorganisation hatte das zuständige Departement im Herbst 2013 während der Bewältigung der Polizeiaffäre gegeben.

Der neue Fachdienst wird aus 31 Polizeiangehörigen bestehen. Sieben Vollzeitstellen werden frei. Diese würden in andere Abteilungen umgeteilt und direkt an der Front eingesetzt.