Stadt Luzern spart und streicht Stellen

Der Luzerner Stadtrat legt ein Sparpaket vor. Vorgesehen sind 83 Massnahmen mit einem Effekt von 14 Millionen Franken. Damit verbunden ist ein Personalabbau von 46 Vollzeitstellen. Entlassungen werde es aus heutiger Sicht nicht geben, schreibt die Stadtregierung.

Mit dem Sparpaket seien die Chancen gross, dass wiederkehrend 14 Millionen Franken eingespart werden könnten, schreibt die Stadtregierung. Das Wohl der Bevölkerung werde nicht unmittelbar betroffen.

Einschneidende Massnahmen

Zu den Sparmassnahmen gehört auch ein Personalabbau von 46,1 Vollzeitstellen.
Allein in der Volksschule fallen 32 Stellen weg. In Deutsch als Zweitsprache werden die Lerngruppen grösser. Eine Kürzung gibt es bei den Lektionen für die Integrative Förderung.

Alle Direktionen betroffen

Auf die Schaffung eines Quartierbüros im Gebiet Tribschen/Langensand/Schönbühl wird verzichtet. Einsparungen von gegen einer Million Franken bringen soll ein Projekt, mit dem für die verschiedenen Pflegeheime einheitliche Tarife erzielt werden sollen.Teil des Entlastungspaketes ist auch die vom Volk beschlossene Reduktion der Stadtratslöhne.