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Zentralschweiz Trouble-Shooter in der Swissporarena

Verschiedene Anpassungen waren für das WM-Qualifikationsspiel Schweiz - Färöer Inseln notwendig, um die Swissporarena auf die Anforderungen des Europäischen Fussballverbands UEFA zu trimmen. An vorderster Front: Stadionmanager Reto Mattmann.

Stadionmanager Reto Mattmann ist bereit für das WM-Qualifikationsspiel in Luzern
Legende: Stadionmanager Reto Mattmann ist bereit für das WM-Qualifikationsspiel in Luzern Jolanda van de Graaf

Stadionmanager Reto Mattmann zieht einen Handwagen mit Broschüren durch die Gänge im Stadion. Am Ohr hält er das Mobiltelefon und gibt eine kurze Anweisung. Von Hektik keine Spur, trotzdem er direkt aus einer Sitzung mit den Vertretern der UEFA kommt. Sie kontrollieren, ob die Anforderungen an ein Länderspiel erfüllt sind. «Sie machen einen guten Job, es herrscht eine gute Zusammenarbeit», sagt Reto Mattmann.

Bereits das 5. Länderspiel in der Swissporarena

Schon zum fünften Mal gastiert der Schweizerische Fussballverband SFV mit einem Länderspiel in der Luzerner Swissporarena. Weil auch für die Europa League-Spiele der UEFA dieselben Anforderungen gelten, verfügt Reto Mattmann beim zweitägigen Umbau der Infrastruktur inzwischen über eine gewisse Routine. «Das ganze Stadion muss Sitzplätze haben. Zudem müssen wir das Stadion werbefrei an den SFV übergeben.»

Nach der Übergabe des Stadions an den Veranstalter amtet der 43-jährige Reto Mattmann noch als Trouble Shooter. Danach kann er sich das WM-Qualifikationsspiel gegen die Färöer Inseln ansehen. «Weil ich nicht dieselbe Rolle und Verantwortung wie bei einem FCL-Match habe, kriege ich sicher mehr vom Spiel mit», erklärt Mattmann mit einem Lächeln. Dafür wird er sich einen Platz bei den Medien oder am Spielfeldrand beim Katakombeneingang aussuchen.

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