«Wir haben gern lustige, aber auch traurige und ernste Lieder»

Das Luzerner Quartett «famm» präsentiert sein neustes Werk «Krinolin». Dabei bedienen sich die vier jungen Sängerinnen bei den Musikschätzen der Vergangenheit und hauchen ihnen neues Leben ein. Lustig, skurril, melancholisch - «Krinolin» ist ein abwechslungsreiches und harmonisches Album.

Die vier Sängerinnen der Acapella-Band «famm». Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Jung und einzigartig - «famm» wühlt im Musikfundus des letzten Jahrhunderts und verwandelt Volkslieder in moderne Songs. zvg

«Das alte Guggisberger Lied» oder «Stets in Truure» - alte Schweizer Volkslieder sind auf der neuen Platte «Krinolin» des Quartetts «famm» zu finden. Sabrina Troxler, Lisa Lüthi und Sarah Höltschi sind im Kanton Luzern aufgewachsen, Lia Andres aus Basel komplettiert das Quartett. Diese Woche taufen sie in Sursee ihr bereits drittes Album.

Die vier Frauen haben aus der Not eine Tugend gemacht: «Es gibt selten Lieder, die für vier Frauenstimmen arrangiert sind», sagt Sabrina Troxler.

Einem bekannten Volkslied ein neues Gewand zu geben sei die besondere Herausforderung. Und das gelingt dem Quartett hervorragend auf der neuen CD. «Krinolin» weckt Erinnerungen an die Schulzeit und ermöglicht eine Reise in die Vergangenheit.

Dem Zentralschweizer Publikum präsentiert «famm» das neue Werk das erste Mal am Samstag, 9. April, im Somehus Sursee. Weitere Konzerte finden in Schüpfheim, Beromünster und Luzern statt. Die genauen Konzertdaten sind auf der Homepage von «famm» zu finden.