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Zentralschweiz Zwei Kleinkinder sterben bei Unfall auf A4

Bei den beiden Todesopfern eines Verkehrsunfalls auf der A4 handelt es sich laut Polizei um Mädchen im Alter von zwei und drei Jahren. Drei weitere Menschen wurden verletzt. Nach dem Unfall blieb die Autobahn zwischen Goldau (SZ) und Küssnacht (SZ) mehrere Stunden lang in beiden Richtungen gesperrt.

Bei einem schweren Unfall auf der A4 zwischen Goldau (SZ) und Küssnacht (SZ) sind gestern Abend zwei Mädchen im Alter von zwei und drei Jahren ums Leben gekommen. Die 30-jährige Lenkerin und ein 4-jähriges Mädchen im selben Auto wurden schwer verletzt.

Ihr Fahrzeug war auf der Autobahn auf einen stehenden Sattelschlepper aufgefahren, wie die Kantonspolizei Schwyz mitteilte. Der Chauffeur hatte seinen Lastwagen wegen einer Panne auf dem Pannenstreifen abgestellt und mit einem Pannensignal abgesichert.

Nach dem Zusammenstoss schleuderte das Auto der jungen Frau zurück auf die Fahrbahn, wo es mit einem nachfolgenden Fahrzeug kollidierte. Dessen 60-jährige Lenkerin wurde dabei leicht verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

Der Unfall ereignete sich kurz nach 17.30 Uhr. Die A4 wurde darauf in beiden Richtungen bis nach zwei Uhr morgens gesperrt. Nebst Polizei, Rettungsdiensten, Feuerwehr und zwei Rega-Helikoptern war am Unfallort auch ein Betreuungsteam im Einsatz.

9 Kommentare

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  • Kommentar von B. Fluri, Aarau
    Entschuldigung... aber solche Aussagen grenzen an üble Nachrede! Glauben Sie denn die Fahrerin ist psychisch nicht schon genug bestraft, ohne dass ein paar Idio**n die Tragödie als Ebene zum cervela-politisieren nutzen wollen?! Stellen sie sich vor sie werden auf dem Velo von einem Auto erfasst, und jemand kommentiert dass die Polizei vermehrt Velofahrer ohne Licht bestrafen soll... Zusammenhangslos und unangebracht! Mein herzliches Beileid und viel Kraft an die Familie(n)
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  • Kommentar von Sascha Freitag, Thurgau
    In dem Artikel steht gar nichts von Handy! Die Unterstellungen sind nicht angebracht. Wer selber Kinder hat, weiss, wie es manchmal mühsam ist, sich auf die Strasse zu konzentrieren, wenn die Kinder Rambazamba machen. Da bleibt nichts anderes übrig, als anzuhalten und für Ruhe zu sorgen.
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  • Kommentar von R. Naima, Rorschach
    Es ist immer tragisch, wenn Kinder sterben. Es wundert mich schon, wie viele Menschen in der Schweiz am Lenkrad gleichzeitig telefonieren und fahren.
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