Zum Inhalt springen

Header

Audio
Schweizer Stopp-Corona-App soll kein Datendieb sein
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 09.04.2020.
abspielen. Laufzeit 07:13 Minuten.
Inhalt

Corona-Übersicht ZH und SH Stopp-Corona-App soll kein Datendieb sein

Das Wichtigste aus Zürich und Schaffhausen, nachdem der Bund die ausserordentliche Lage ausgerufen hat.

ZÜRICH, 09.04.20 - Schweizer Stopp-Corona-App soll kein Datendieb sein: Darauf achten die Zürcher Jungunternehmer, die eine App mitentwickeln, welche die Verbreitung des Virus aufhalten soll. Für die SBB oder MeteoSchweiz haben der 33-jährige CEO Mathias Wellig und sein Team bereits Apps gemacht. Jetzt haben sie mit den ETHs Lausanne und Zürich zusammengespannt und eine App entworfen, die auf Contact Tracing setzt.

Die Idee ist, dass die App aufzeichnet, mit wem ich länger Kontakt habe – und wenn diese Person eine Ansteckung meldet, werde ich alarmiert.
Autor: Mathias WelligCEO Ubique

So erklärt Mathias Wellig das Prinzip, das in Asien bereits erfolgreich eingesetzt wird. Einfach eine App aus Asien übernehmen gehe aber nicht, sagt der App-Entwickler, denn in der Schweiz sei der Datenschutz viel strenger. «Und das ist gut so», findet Wellig.

Das sieht auch Bruno Baeriswyl so. Der Zürcher Datenschutzbeauftragte ist froh, dass die Schweiz an einer eigenen Lösung arbeitet. Zu Radio SRF meint er: «Bund oder Kanton sollten die Daten verwalten. Und sicherstellen, dass sämtliches Material gelöscht wird, wenn die Coronakrise vorbei ist.» Den Ansatz von Mathias Wellig und den Hochschulen sieht er positiv. Technisch wäre die App bereit. Ob und wer sie lanciert, soll bald entschieden sein.

App-Screenshot
Legende: Schweizer Stopp-Corona-App: So sieht die Lösung der Zürcher Entwickler Ubique aus. zvg

ZÜRICH, 09.04.20 – Bleiben Sie zu Hause, bitte, alle: Zum Osterwochenende wiederholen die Zürcher und Schaffhauser Behörden ihren Appell an die Bevölkerung, wenn möglich zu Hause zu bleiben. Von Ausflügen etwa an den Zürichsee, auf den Uetliberg oder den Rheinfall wird abgeraten. Auch Touren mit dem Töff oder in die Berge sollten unterlassen werden, um bei einem Unfall nicht die Gesundheitsinfrastruktur zu belasten. Wer trotzdem hinausgehe, müsse die Abstandregel einhalten und nicht in grossen Gruppen unterwegs sein. Besser sei es, auf dem Balkon oder im Garten im kleinen Rahmen zu Grillieren.

ZÜRICH, 09.04.20 – Rasche finanzielle Hilfe für Selbstständige: Das fordert der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) vom Kanton Zürich. Vielen Selbständigerwerbenden stehe das Wasser bis zum Hals, teilte der Verband am Donnerstag mit. Zehntausende im Kanton Zürich würden weiterhin durch die Maschen der bisherigen Hilfspakete fallen. Betroffen seien etwa selbstständige Gastrozulieferer, Fotografinnen und Physiotherapeuten. Die Betroffenen könnten weder Arbeitslosengelder noch Kurzarbeitsentschädigungen beziehen.

Da der Bundesrat bislang keine Lösung für sie gefunden habe, sei jetzt der Kanton gefordert. Die Kleinunternehmer seien durch die staatlichen Massnahmen gegen die Corona-Pandemie in Schieflage geraten und nicht durch eigenes Verschulden. Die 15 Millionen Franken, welche der Kanton zur Unterstützung von Selbständigen an die Gemeinden ausbezahlt habe, reichten nicht aus. Notwendig sei ein Vielfaches des Betrages. Den Betroffenen jetzt zu helfen, komme den Staat auf längere Sicht günstiger zu stehen. Denn selbständige Kleinunternehmer hätten bis heute keinen Fallschirm und landeten direkt auf dem Sozialamt.

ZÜRICH, 09.04.20 – Der Zürcher Kantonsarzt Brian Martin hat seine Kündigung eingereicht: Er wird auf seinen Wunsch per sofort freigestellt, um eine neue Stelle anzunehmen. Martin war seit Juni 2017 in dieser Funktion. Seit Mitte März war Martin krankgeschrieben. Gründe für Martins Abgang – ausgerechnet während der Corona-Pandemie – nennt die Gesundheitsdirektion keine.

Es sei mit ihm so vereinbart, keine Angaben dazu zu machen, hiess es dort auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Das Geschäftsfeld Medizin innerhalb der Gesundheitsdirektion wird zwischenzeitlich nun von der stellvertretenden Kantonsärztin Christiane Meier geführt, wie die Gesundheitsdirektion am Donnerstag mitteilte.

ZÜRICH, 09.04.20 – Schuldenberatungen befürchten viele Neuverschuldungen: In der aktuellen Krise machen sich viele Menschen zu wenig Gedanken um ihre längerfristigen Finanzen, sind die Beratungsstellen in der Region überzeugt. Die Anfragen hätten seit dem Lockdown Mitte März abgenommen, heisst es übereinstimmend. «Die Leute sind mit der Existenzsicherung beschäftigt, Schulden oder offene Rechnungen haben zweite Priorität», erklärt sich die Co-Leiterin der Schuldenberatung Kanton Zürich, Katharina Blessing, das Phänomen.

Sie ist überzeugt, dass sich die offenen Rechnungen häufen werden. Einen Hinweis dafür sieht sie im boomenden Online-Handel. «Wenn der Betreibungsstopp am 19. April aufgehoben wird, gibt es einen Knall», sagt Blessing. Die Schuldenberatungsstellen rufen deshalb dazu auf, sich jetzt beraten zu lassen und nicht erst, wenn die ersten Betreibungen eintreffen sollten.

ZÜRICH, 08.04.20 – Zu wenig Schutzmaterial in den Gemeinden: Die Gemeinden sind zurzeit gefordert wie selten. Eine der schwierigsten Aufgaben aber war es zu Beginn, genügend Schutzmaterial zum Beispiel für die Spitex zu organisieren. Jörg Kündig, der Präsident des Zürcher Gemeindepräsidentenverbandes, gab an einer Medienkonferenz zu, die Gemeinden hätten trotz Pandemieplänen zu wenig Vorrat an Schutzmaterial angelegt. Und man habe zur Kenntnis nehmen müssen, dass viel Material abgelaufen sei.

Auch Regierungsrätin Jacqueline Fehr gestand ein: «Vor zwei Jahren kam jemand und sprach von Pandemieplanung. Ich habe das damals nicht als dringendstes Problem betrachtet.»

ZÜRICH, 08.04.20 – Die Luft ist höchstens an den Hauptverkehrsachsen besser. Wegen der Corona-Pandemie ist markant weniger Verkehr unterwegs. Messungen aus der Stadt Zürich sagen: bis zu 20 Prozent weniger. Trotzdem sei die Luft in der Region Zürich nun nicht markant besser geworden, sagt Jürg Brunner, der in der Stadt Zürich für die Messung der Luftqualität verantwortlich ist. Der Verkehr sei eben nur einer von vielen Faktoren für die Luftqualität.

ZÜRICH, 08.04.20 – Corona-Station für Obdachlose und Drogenkranke.
Die Stadt Zürich richtet zusammen mit privaten Hilfswerken eine spezielle Behandlungsstätte ein. In der Corona-Station mit 21 Betten werden diejenigen gepflegt, die krank sind, deren Krankheit aber mild verläuft. Auch diejenigen Obdachlosen und Drogenkranken die befürchten, mit dem Virus infiziert zu sein, werden hier behandelt. Dies sei nötig, weil es in Wohn- und Obdachlosenunterkünfte nicht möglich sei, Isolierzimmer einzurichten.

ZÜRICH, 08.04.20 – Finanzdirektor Ernst Stocker ist erschüttert über die hohen Arbeitslosenzahlen: Vor gut drei Wochen hat die Zürcher Regierung ein Rettungspaket für die Wirtschaft geschnürt. Das Ziel: Firmen sollen keine Angestellten entlassen müssen. Die neusten Arbeitslosenzahlen zeigen nun: Es sind trotzdem Tausende entlassen worden. Der Zürcher Finanzdirektor ist ernüchtert: «Das ist bedauerlich und erschütternd, aber wenn der Bund und die Kantone nicht an die Arbeitgeber appelliert hätten, möglichst niemanden zu entlassen, dann würde es vielleicht noch ganz anders aussehen.»

Stocker hofft, dass die Dienstleistungsbranche bald wieder langsam hochgefahren werden kann. Dass also zum Beispiel Zahnärzte oder Coiffeursalons ihre Kunden wieder mit Maske bedienen dürfen. Er hält aber auch fest: «Es ist nicht an mir, diese Entscheidung zu fällen.»

SCHAFFHAUSEN, 08.04.20 – Die Stadt Schaffhausen schliesst den Munot: Das Schaffhauser Wahrzeichen bleibt vom 9. bis und mit 19. April geschlossen. Dies teilt der Munotverein auf seiner Homepage mit. Man habe dies in Absprache mit der Stadt Schaffhausen so entschieden.

Am Wochenende waren offenbar Ausflüglergruppen scharenweise auf den Munot gepilgert, um dort zu picknicken.

ZÜRICH, 08.04.20 – Die Stadt Zürich hat letzte Woche eine interne Stellenbörse lanciert: Sinn und Zweck davon sei, allen Leuten in der Verwaltung eine Beschäftigung zu ermöglichen, sagt Patrick Pons vom Stadtzürcher Finanzdepartement. Denn wegen des Coronavirus würde zum Beispiel weniger Schalterpersonal benötigt, dafür mehr Leute im Gesundheitswesen. «Abteilungen, die Bedarf an Stellen haben und gleichzeitig auch Abteilungen, die Personal brauchen, können sich dort melden.»

Bislang seien auf der Stellenbörse rund 100 Angebote eingegangen, gesucht würden rund 200 Personen. «Der grösste Bereich macht die Gesundheit aus, aber auch im Hauswirtschaftsbereich werden viele Leute gebraucht», sagt Pons weiter. «Angebote gibt es vor allem in den Bereichen Technik und Administration.» Die ersten Erfahrungen hätten aber überzeugt. Der interne Stellenpool werde in näherer Zukunft noch ausgebaut.

ZÜRICH, 07.04.20 – Extra Anhusten hat Konsequenzen: Ein 58-jähriger Mann reagierte am Montagabend unwillig, als ihn die Stadtpolizei Winterthur auf die Corona-Verhaltensregeln aufmerksam machte. Er hustete einen Polizisten vorsätzlich an, wie die Polizei mitteilt. Der Mann sei festgenommen und der Staatsanwaltschaft übergeben worden. Ihm werde «Gewalt und Drohung gegen Beamte» vorgeworfen. Der Huster war in einer Gruppe Männer unterwegs, die Passanten anpöbelten und sich nicht an die Distanzregeln hielten. Ein weiterer Mann wurde angezeigt, die anderen wurden weggewiesen. Wie die Polizei mitteilt, sei der hustende Mann glücklicherweise nicht mit dem Coronavirus infiziert.

ZÜRICH, 07.04.20 – Zürcher Unispital richtet Notspital in Turnhalle ein: In zwei Turnhallen der Kantonsschule Rämibühl wurde ein Notspital für Covid-19-Patienten mit 60 Betten eingerichtet. Es soll in Betrieb genommen werden, wenn die Ansteckungswelle andere Spitäler und Rehakliniken auslasten sollte. Hausärztinnen und Hausärzte werden die Klinik führen und Patienten versorgen, die das Schlimmste überstanden haben, aber noch auf medizinische Betreuung angewiesen sind . Die Verantwortlichen des Unispitals hoffen jedoch immer noch, dass die Zusatzbetten nicht benötigt werden, wie sie am Dienstag vor den Medien sagten. Die Kapazitäten reichten noch aus.

ZÜRICH/SCHAFFHAUSEN, 07.04.20 – Wegen Pandemie steigen Arbeitslosenzahlen: Die Quote ist März im Kanton Zürich um 0,5 und in Schaffhausen um 0,4 Prozentpunkte gestiegen. In Zürich haben sich knapp 11'000 Menschen neu bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) angemeldet, teilt der Kanton am Dienstag mit. Viele von ihnen arbeiteten zuvor in der Gastronomie, im Dienstleistungsbereich, im Handel, auf dem Bau oder als temporär Angestellte. Den massivsten Anstieg, nämlich plus 65 Prozent, gibt es in der Kunst-, Unterhaltungs- und Erholungsbranche. Aber auch im Baugewerbe (+55%) sowie im Bereich Erziehung und Unterricht (+27%) sind die Arbeitslosenzahlen stark gewachsen.

ZÜRICH, 07.04.20 – «Spuckschutz für Taxis»: Um den Hygienemassnahmen des Bundes gerecht zu werden, hat der Zürcher Taxiverband Trennwände produzieren lassen. Diese können einfach an den Kopfstützen befestigt werden. Somit sind die hinteren Sitze vom Fahrersitz getrennt. Die Trennwände sollen zum Selbstkostenpreis von 75 Franken an die Fahrerinnen und Fahrer weitergegeben werden. Für viele Selbständige sei auch das zu viel, klagt George Botonakis, Präsident des Zürcher Taxiverbands: «Sie haben momentan nicht einmal genug Geld, um sich selber zu schützen.» Immer noch auf der Suche ist Botonaikis nach genügend Desinfektionsmittel. Hygiene sei für Taxifahrer momentan besonders wichtig. Bei den meisten der nur noch wenigen Aufträge handle es sich um Patientinnen und Patienten, welche die Taxis von den Spitälern nach Hause fahren.

ZÜRICH, 06.04.20 – Gesundheitsschutz soll besser kontrolliert werden: Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) kritisiert die Behörden. Die Massnahmen des Bundesrats zum Gesundheitsschutz würden zu wenig kontrolliert. «Gesundheit braucht es für alle – nicht nur für die im Homeoffice», sagt Markus Bischoff, Präsident des GBKZ. Namentlich auf den Baustellen und im Detailhandel würden die Regeln des Bundesrates nur unzureichend umgesetzt. Er fordert die Zürcher Behörden auf, besser zu kontrollieren und fehlbare Betriebe zu bestrafen. Mit einer Petition will der GBKZ seine Forderung untermauern. Beim zuständigen Amt für Arbeit und Wirtschaft weist man die Vorwürfe zurück. Es habe bisher nur wenig Anzeigen gegeben. Bei Kontrollen vor Ort seien allfällige Mängel jeweils sofort behoben worden.

ZÜRICH, 06.04.20 – Geld für jene, die bisher leer ausgingen: Trotz all den Hilfspaketen von Bund, Kantonen und Gemeinden: Nicht alle, die wegen den Corona-Massnahmen keine Einkünfte mehr haben, konnten profitieren. Der Kanton hat für die Betroffenen schon Mitte März 15 Mio. Franken bewilligt. Einzelne Gemeinden haben zudem noch etwas draufgelegt. Nun haben sich Kanton und Gemeinden geeinigt, wie dieses Geld verteilt wird. Profitieren sollen jene Leute, die zwar nicht direkt von den Massnahmen des Bundes betroffen sind, «deren Dienstleistungen zurzeit aber nicht mehr beansprucht werden», wie Finanzdirektor Ernst Stocker dem Regionaljournal erklärte. Die Auszahlung der Beiträge soll nun beginnen. Sollten die 15 Millionen nicht reichen, sei der Regierungsrat bereit «nachzubessern».

ZÜRICH, 05.04.20 – Kantonspolizei zieht ein positive Bilanz: Zwar seien bei der Einsatzzentrale der Zürcher Kantonspolizei rund 150 Meldungen eingegangen, weil sich Leute nicht an die Empfehlungen des Bundes gehalten hätten – also Gruppen mit mehr als fünf Personen unterwegs seien oder weil der Zwei-Meter-Abstand nicht eingehalten worden sei. Häufig habe sich der Verdacht vor Ort jedoch nicht bestätigt, so Polizeisprecher Stefan Oberlin gegenüber dem «Regionaljournal»: «In den meisten Fällen hat sich gezeigt, dass der Abstand eingehalten wurde. Nur vereinzelt kam es dazu, dass die Polizisten eine Busse aussprechen mussten.»

Wie viele Bussen in der Höhe von 100 Franken die Kantonspolizei Zürich über das Wochenende verteilt hat, ist noch nicht ausgewertet. Auch in den nächsten Tagen patroulliert die Polizei verstärkt an beliebten Orten im öffentlichen Raum und weist die Menschen an, den Vorgaben der Behörden Folge zu leisten. Man mache dies jedoch «mit Augenmass», wie Stefan Oberlin betonte.

ZÜRICH, 05.04.20 – ehemaliger Zürcher Stadtarzt: «Isolation schwächt die älteren Menschen und ist ein grosses Gesundheitsrisiko»:
Fast drei Jahrzehnte – von 1983 bis 2011 – war Albert Wettstein Leiter des Stadtärztlichen Dienstes in Zürich. Heute setzt er sich bei der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter (UBA) für die Rechte von Seniorinnen und Senioren ein. Im Gespräch mit dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen» warnt er vor den Folgen, wenn ältere Menschen keinen sozialen Kontakt mehr haben: «Studien zeigen, dass es Menschen angreift, wenn sie sich einsam fühlen. Es schwächt den Lebenswillen und das Immunsystem.» Wettstein, selber 73-jährig, rät deshalb, möglichst viel zu telefonieren. «Schenken Sie Zeit, plaudern Sie mit ihren Freunden. Das kann Leben retten.»

Bei der UBA kämen zurzeit fast doppelt so viele Beschwerden an wie sonst, so Albert Wettstein. Fast immer beschweren sich die Betagten, dass sie keinen Besuch mehr empfangen können. Dagegen kann Albert Wettstein jedoch nichts unternehmen: «Das Besuchsverbot in Alters- und Pflegezentren ist aktuell richtig und nötig.» Auch hier empfiehlt Wettstein den Griff zum Telefon um mit den Heimbewohnerinnen und -Bewohnern in Kontakt zu bleiben.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen, diverse Sendungen seit 16.3.2020; Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Wir informieren laufend über die aktuelle Entwicklung und liefern Analysen zum Coronavirus. Erhalten Sie alle wichtigen News direkt per Browser-Push. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

39 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.